{"id":748801,"date":"2017-05-12T16:51:52","date_gmt":"2017-05-12T14:51:52","guid":{"rendered":"https:\/\/dailynewshungary.com\/de\/strom-soll-in-den-grenzzaun-geleitet-werden-update\/"},"modified":"2017-05-12T16:51:52","modified_gmt":"2017-05-12T14:51:52","slug":"strom-soll-in-den-grenzzaun-geleitet-werden-update","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dailynewshungary.com\/de\/strom-soll-in-den-grenzzaun-geleitet-werden-update\/","title":{"rendered":"Strom soll in den Grenzzaun geleitet werden \u2013 UPDATE"},"content":{"rendered":"<p><strong><a href=\"http:\/\/index.hu\/belfold\/2017\/05\/12\/aramot_vezettek_a_hatarkeritesbe\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Index.hu<\/a> Berichten zufolge wurde am Zaun an der ungarisch-serbischen Grenze ein Schild angebracht, auf dem steht, dass es mit Strom betrieben wird.<\/strong><\/p>\n<p>Das Schild, das auf der ungarischen Seite des Zauns angebracht wurde, warnt nur davor, dass es sich um einen Elektrozaun handelt, es enth\u00e4lt weder die Spannung noch den Schaden, den es verursachen k\u00f6nnte, falls jemand es ber\u00fchrt.<\/p>\n<p>Es ist wohl nicht der ganze Zaun elektrifiziert, sondern die daran befestigten Dr\u00e4hte, parallel zum Boden verlaufend, die zw\u00f6lf Dr\u00e4hte sind an beiden Z\u00e4unen sichtbar, sie sind an der Innenseite des Zauns befestigt, es wird also vermutet, dass sie nur auf der \u00e4u\u00dferen Seite schockieren, wenn jemand versucht durchzukommen.<\/p>\n<p>Die Warnschilder sind auf Ungarisch, Serbisch und Arabisch angebracht.<\/p>\n<p>Index.hu berichtet, dass eines der Besatzungsmitglieder w\u00e4hrend der Installation einen Stromschlag erlitt und ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Die Nachrichtenseite fragte das ungarische Innenministerium nach dem Vorfall und nach der Spannung in den Z\u00e4unen und ob beide Seiten gef\u00e4hrlich seien. Der MI (Innenministerium) antwortete, dass die Fragen noch fehl am Platz seien, sie bald mit einem Regierungserlass beantwortet w\u00fcrden und dass das MI nicht f\u00fcr den Unfall verantwortlich sei und der Auftragnehmer kontaktiert werden sollte.<\/p>\n<p>Es scheint, dass die MI nicht bereit ist, auf ungarische Zeitungen zu antworten, da sie auf Anfrage einer ausl\u00e4ndischen Nachrichtenagentur wie folgt geantwortet haben: Es wird kein Strom in die Z\u00e4une geleitet, es gibt jedoch ein 10 Kilometer langes intelligentes Warnsystem an der Grenze, die Strom ben\u00f6tigt und derzeit spannungsfrei ist. Warum ein Warnschild angebracht ist, gibt es keine Erkl\u00e4rung. Es stellt sich auch die Frage, wann es durchgef\u00fchrt wird und ob die 10 Kilometer auf 155 Kilometer, also die gesamte L\u00e4nge des Zauns, verl\u00e4ngert werden.<\/p>\n<p>Der Bau des Zauns an der S\u00fcdgrenze begann im Jahr 2015, er wurde schrittweise erweitert. Der j\u00fcngste Anbau ist ein zweiter Zaun, parallel zum bereits bestehenden 155 Kilometer langen. Bisher gab es keine Gespr\u00e4che \u00fcber einen elektrisch betriebenen Zaun, sondern nur \u00fcber einen \u201eintelligenten Zaun\u201cder \u00fcber ein Nachtsichtsystem und w\u00e4rmebewegungsempfindliche Kameras verf\u00fcgt.<\/p>\n<p>Index.hu informiert \u00fcber eine Presseschau (mit unbekannten Quellen), die besagt, dass die Spannung laut den Pl\u00e4nen nicht 230 Volt betragen wird, sondern gerade so gro\u00df, dass jemand einen Grenzdurchbruch noch einmal \u00fcberdenken kann Diese Schaung warnt auch davor, dass andere Quellen behaupteten, dass der Zaun nur wegen des \u00dcberwachungssystems mit Strom gef\u00fchrt wird.<\/p>\n<p>Die ungarische Regierung argumentiert, dass aufgrund der Fl\u00fcchtlingskrise ein Ausbau des Zauns erforderlich sei. In Serbien warten jedoch nur 7-8 Migranten auf den Grenz\u00fcbertritt und es gibt keine Neuank\u00f6mmlinge aus der T\u00fcrkei.<\/p>\n<p>Ce: bm<\/p>\n<h4>AKTUALISIEREN<\/h4>\n<p><strong>Die Beh\u00f6rden dementieren Berichte, denen zufolge Ungarn einen Grenzzaun f\u00fcr Hochspannung errichten soll<\/strong><\/p>\n<p><strong>Budapest, 12. Mai (MTI) \u2013 Das Innenministerium hat Presseberichte zur\u00fcckgewiesen, die darauf hindeuten, dass der s\u00fcdliche Grenzzaun Ungarns elektrifiziert wurde.<\/strong><\/p>\n<p>In einer Erkl\u00e4rung dementierte das Ministerium die von portal index.hu und anderen Steckdosen ver\u00f6ffentlichten Berichte und sagte, dass die Z\u00e4une Ungarns nicht auf Hochspannung seien. In der Erkl\u00e4rung wurde jedoch hinzugef\u00fcgt, dass parallel zum Zaun ein 10 Kilometer langes \u201eSicherheitssignalsystem mit elektrischen Impulsen\u201causgebracht wurde Dem Dokument zufolge wird der Signalapparat entlang der gesamten Grenze zwischen Ungarn und Serbien fertiggestellt.<\/p>\n<p>Das Signalsystem sei nicht gef\u00e4hrlich f\u00fcr Menschenleben, teilte das Ministerium in seiner Stellungnahme mit.<\/p>\n<p><em>Foto: MTI<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Index.hu Berichten zufolge wurde am Zaun an der ungarisch-serbischen Grenze ein Schild angebracht, auf dem steht, dass es mit Strom betrieben wird. 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