{"id":752462,"date":"2016-12-22T13:00:18","date_gmt":"2016-12-22T12:00:18","guid":{"rendered":"https:\/\/dailynewshungary.com\/de\/orbans-berater-risiken-fur-die-innere-sicherheit-aufgrund-illegaler-migration-sind-nicht-zu-bestreiten\/"},"modified":"2016-12-22T13:00:18","modified_gmt":"2016-12-22T12:00:18","slug":"orbans-berater-risiken-fur-die-innere-sicherheit-aufgrund-illegaler-migration-sind-nicht-zu-bestreiten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dailynewshungary.com\/de\/orbans-berater-risiken-fur-die-innere-sicherheit-aufgrund-illegaler-migration-sind-nicht-zu-bestreiten\/","title":{"rendered":"Orb\u00e1ns Berater: Risiken f\u00fcr die innere Sicherheit aufgrund illegaler Migration sind nicht zu bestreiten"},"content":{"rendered":"<p><strong>Gy\u00f6rgy Bakondi, Chef-Sicherheitsberater des Premierministers, hat dem Programm \u201e180 Minuten\u201cvon Kossuth R\u00e1di\u00f3 mitgeteilt, dass die Ereignisse der letzten zw\u00f6lf bis achtzehn Monate es fast unm\u00f6glich machen, die Tatsache zu bestreiten, dass illegale Migration ernsthafte Risiken f\u00fcr die innere Sicherheit europ\u00e4ischer Staaten mit sich bringt.<\/strong><\/p>\n<p>Herr Bakondi reagierte damit auf \u00c4u\u00dferungen der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel am Dienstag nach dem Terroranschlag in BerlinEine Aussage der Kanzlerin war, dass es f\u00fcr alle Deutschen besonders schwer zu ertragen sei, wenn best\u00e4tigt w\u00fcrde, dass die Tat von einer Person begangen worden sei, die in Deutschland Schutz und Asyl beantragt habe; aber, sagte sie, die deutsche Gesellschaft werde die Kraft finden, weiter so zu leben, wie sie es m\u00f6chte: \u201cfrei, gemeinsam und offen\u201d.<\/p>\n<p>Der Chefsicherheitsberater wies darauf hin, dass die Schwere des Risikos der inneren Sicherheit auch in statistischen Daten erkennbar sei: Die Zahl der Straftaten und Bedrohungen der nationalen Sicherheit wachse \u00fcberall.<\/p>\n<p>Herr Bakondi f\u00fcgte hinzu, dass in Europa in den letzten achtzehn Monaten bei verschiedenen Terroranschl\u00e4gen etwa dreihundert Menschen gestorben und Hunderte verletzt worden seien.<\/p>\n<p>Wie jedes andere europ\u00e4ische Land unterh\u00e4lt Ungarn mit Deutschland Beziehungen zu den Strafverfolgungs &#8211; und Nachrichtendiensten, die \u201cein intensives und fachkundiges System von Kontakten\u201d bilden.<\/p>\n<p>Er erkl\u00e4rte, dass Premierminister Viktor Orb\u00e1n am Dienstag dem deutschen Kanzler die Unterst\u00fctzung der ungarischen Beh\u00f6rden bei den Ermittlungen angeboten habe, einschlie\u00dflich nachrichtendienstlicher Aktivit\u00e4ten im Zusammenhang mit anderen Angelegenheiten. \u201eWir glauben, dass nicht nur Deutschland, sondern alle Nationen der EU angegriffen wurden; deshalb m\u00fcssen wir gemeinsam handeln, um solche Verbrechen zu verhindern und zu beseitigen.\u201c\u201d, betonte Herr Bakondi.<\/p>\n<p>In Berlin wurde am Montagabend ein Lastwagen auf einen \u00fcberf\u00fcllten Weihnachtsmarkt gefahren, wobei zw\u00f6lf Menschen get\u00f6tet und viele \u2013 einige schwer verletzt wurden.<\/p>\n<p><em>Foto: MTI<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gy\u00f6rgy Bakondi, Chef-Sicherheitsberater des Premierministers, hat dem Programm \u201e180 Minuten\u201cvon Kossuth R\u00e1di\u00f3 mitgeteilt, dass die Ereignisse der letzten zw\u00f6lf bis achtzehn Monate es fast unm\u00f6glich machen, die Tatsache zu bestreiten, dass illegale Migration ernsthafte Risiken f\u00fcr die innere Sicherheit europ\u00e4ischer Staaten mit sich bringt. 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