47. Kékszalag – Europas größte Regatta am Plattensee

In weniger als 37 Tagen wird am Plattensee der 47. Kékszalag (Blaues Band) Árkád Grand Prix organisiert, in diesem Jahr werden vom 2. bis 4. Juli mehr als 600 Segelboote auf Europas größter internationaler Langstreckenregatta antreten, berichtete vjm.hu.

Die Route des Fernrennens ist: Balatonfüred (Start) (Balatonkenese siófok tithany Strait (Keszthely tithany Strait (Endstation) Die Entfernung (gemessen in beeline) beträgt ca. 150 km.

Ursprünglich bestand das Ziel des Kékszalag darin, einen Segelwettbewerb zu starten, an dem alle Bootsklassen teilnehmen können, und dabei nicht nur die Arbeit der Konstrukteure, sondern auch das Navigationswissen, die Zähigkeit und die Eignung der betroffenen Segler zu testen. Mittlerweile ist die Regatta jedoch Europas älteste, längste und größte internationale Langstreckenregatta und zieht jedes Jahr immer mehr Teilnehmer und Zuschauer an.

Nach dem Abriss von Beschränkungen, die die Regatta in den letzten Jahrzehnten beeinflusst haben, dürfen Segelboote jeder Art am Wettbewerb teilnehmen, was es zu einem offenen Rennen für Teilnehmer macht, die den Anforderungen des Ungarischen Yachtverbandes entsprechen Die Teilnehmer des Kékszalag sind von Jahr zu Jahr gewachsen und reichen von professionellen Seglern, einschließlich Weltmeistern, bis hin zu weniger erfahrenen Seglern, die über den See fegen und gegeneinander und gegen die Elemente antreten.

Den aktuellen Rekord des Kékszalag stellte 2014 der 50 Fuß lange Zwillingsmastkatamaran namens Fifty-Fifty auf, indem er die 150 km lange Strecke in 7 Stunden und 13 Minuten absolvierte, mit Windgeschwindigkeiten von 10 Knoten erreichte der Fifty-Fifty Geschwindigkeiten von 24 Knoten.

Abgesehen von der Konkurrenz auf dem Wasser bietet das Kekszalag Festival auch Programme an, die für die Besucher an Land in Balatonfüred interessant sein können.

Die Preisverleihung soll am 4. Juli um 6 Uhr auf der Kisfaludy-Bühne unter freiem Himmel am Eingang des Balatonfüred-Hafens stattfinden.

basierend auf dem Artikel von vjm.hu
Übersetzung von Gábor Hajnal

Foto: MTI

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