Ungarische Minister beraten über Verbraucherschutzmaßnahmen zur Bekämpfung der Inflation

Justizministerin Judit Varga und Wirtschaftsentwicklungsminister Márton Nagy diskutierten am Dienstag über Verbraucherschutzmaßnahmen zur Bekämpfung der Inflation, teilten ihre Ministerien mit.
In einer gemeinsamen Erklärung erklärten das Justizministerium und das Wirtschaftsentwicklungsministerium, dass das Wettbewerbsamt (GVH) und die Regierung eine Online-Preisüberwachungsplattform einrichten werden, die die Transparenz verbessern und Überpreise verhindern würde.
Sie stellten fest, dass die Regierung bereits 20 Maßnahmen umgesetzt hat, die darauf abzielen, die Inflation bis zum Jahresende auf einstellige Ziffern zu drücken, darunter die Zinsobergrenze für Privatkundenkredite und die Obergrenzen für Grundnahrungsmittel und Haushaltsrechnungen bis zum Durchschnittsverbrauch.
Dank dieser Maßnahmen habe die Inflation im Januar ihren Höhepunkt erreicht, was den Erwartungen der Regierung entspreche, und ein desinflationärer Prozess sei im Gange, heißt es in der Erklärung weiter.

