Regierung bald außergewöhnliche Ankündigungen machen?

Die Regierungsinfo beginnt heute um 11 Uhr, was ungewöhnlich ist. Daher glauben einige Medien, dass die Ursache für dieses seltsame Datum einige außergewöhnliche Ankündigungen bezüglich der Wirtschaft oder des Kraftstoffverbrauchs sind.

Körperschaftsteuer in EUR oder USD

Der ungarische Finanzminister schrieb heute auf seiner Facebook-Seite, dass ungarische Unternehmen 2022 ihre Körperschaftsteuer in USD und EUR zahlen dürfenDas ist aber wohl NICHT die große Ankündigung, die die fünfte Orbán-Regierung für heute plant.

Gergely Gulyás, die Stabschefin des Premierministers, und Alexandra Szentkirályi, die Regierungssprecherin, werden heute die Regierungsinformationen speichern. 

Telex.hu schrieb Dass die Regierungsinfo das letzte Mal am Samstag war, war fast ein Jahr zuvor, am 21. August 2021. Die Regierung gab damals bekannt, dass die vierte Welle des Coronavirus näher rückt, die ungarische Wirtschaft floriert und es keinen Huxit geben wird.

Regierungsankündigung über Kraftstoffverbrauch, Energiepolitik?

Premierminister Viktor Orbán sagte am Freitag, dass die Ungarn unabhängig davon, was andere sagen, über ihre Energiepolitik entscheiden sollten. Sanktionen gegen Russland funktionieren nicht, und der Oktober wird ein Wendepunkt sein. Vorausgesetzt, Brüssel handelt nicht rechtzeitig, wird es in Europa eine Kriegswirtschaft geben, fügte Orbán hinzu.

Er sagte, sie würden das Mátrai-Kraftwerk, das der reichste Ungar, L,rinc Mészáros, erhalten hatte, wieder in Betrieb nehmen. Darüber hinaus verbot die Regierung den Export von Brennholz und analysiert derzeit, wie sie ungarische Braunkohlebergwerke wiedereröffnen könnten. Allerdings als hvg.hu Geschrieben„Die Wiedereröffnung von Minen ist unmöglich, da es in Ungarn nicht genügend Bergwerke gibt, und es würde Jahre dauern, bis eine neue Generation ausgebildet werden könnte.

Unterdessen sagte Zsolt Hernádi, der CEO von MOL, dass es zu Versorgungsengpässen kommen würde, wenn die Regierung die Preisobergrenzen, die derzeit bei Autos mit ungarischen Nummernschildern bei 480 HUF (1,19 EUR) pro Liter liegen, nicht aussetzen würde. Das liegt daran, dass der Import nicht nach Ungarn kommt.

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