Drittel der Musiker in Ungarn erwägt, den Beruf aufzugeben

Laut einer kürzlich am Mittwoch veröffentlichten Umfrage der ProArt Association erwägt ein Drittel der Musiker in Ungarn, den Beruf aufzugeben, da sie mit den Folgen der Pandemie zu kämpfen haben und finanzielle Probleme haben.
Ganze 47 Prozent der Befragten verloren 2020 90 Prozent ihres Einkommens, stellte die Umfrage unter Songwritern und Interpreten die Delle in ihrem Einkommen fest, die die Pandemie im Jahr 2020 hinterlassen hatte Mehr als 700 Antworten wurden gegeben, wobei 80 Prozent seit mindestens zehn Jahren in der Branche aktiv waren.
Ganze 52 Prozent erhielten keine staatliche Unterstützung oder andere für Musiker vorgesehene Zuschüsse.
Diejenigen, die es doch taten, erhielten im Durchschnitt nur 15 Prozent ihres Jahreseinkommens Für 21 Prozent leisteten Steuererleichterungen für Kleinunternehmer und subventionierte Kredite eine gewisse HilfeDie Hälfte der Befragten konnte sich bereits vor der Pandemie auf mehrere Einkommensquellen jenseits des eigenen Berufs verlassen und dies ging in gewisser Weise zur Linderung ihrer Nöte.
Bezüglich Online-Konzerten übertragen 23 Prozent der Befragten Konzerte online,
Viele glauben jedoch, dass Online-Konzerte nach der Epidemie wahrscheinlich verschwinden werden, weil sie geringere Einnahmen bringen.
Die große Mehrheit der Musiker gab an, dass Online-Konzerte sowohl für Publikum als auch für Interpreten hinter dem realen Konzerterlebnis zurückbliebenGanze 59 Prozent der Befragten gaben an, dass ihr Verdienst in diesem Jahr noch schlechter ausfallen würde als im Jahr 2020.

