Ministerium, Gewerkschaften, ein Komitee zur Überwachung der Pflanzentransformation in Mátrai einzurichten

Das Innovations- und Technologieministerium gab am Montag bekannt, dass es mit Gewerkschaftsvertretern eine Einigung über die Einrichtung eines Ausschusses zur Überwachung der Umgestaltung des Kohlekraftwerks Nord-Mátrai in Ungarn erzielt habe.

Die Regierung sei bestrebt, das Mátrai-Werk betriebsbereit zu halten und zu modernisieren und gleichzeitig das Ziel Ungarns, bis 2050 Klimaneutralität zu erreichen, zu berücksichtigen, zitierte das Ministerium Innovations- und Technologieminister László Palkovics.

Er sagte

Die Anlage spielte eine entscheidende Rolle in der Energieversorgung Ungarns und argumentierte, dass ihre Abschaltung Probleme mit der Energiesicherheit für die nordöstliche Region des Landes mit sich bringen würde.

Außerdem wäre es weitaus wirtschaftlicher, die Anlage kohlenstoffneutral zu machen oder sie in eine Gasanlage oder eine Abfallrecyclinganlage umzuwandeln, als sie zu schließen, fügte er hinzu. Der Minister stellte außerdem fest, dass die Anlage und der damit verbundene Industriepark mehr als 10.000 Menschen beschäftigen.

Auf dem Treffen schlugen die Gewerkschaften dies vor

Ungarn sollte sich an der Plattform der Europäischen Union für Kohleregionen im Wandel beteiligen

Mit der Begründung, es könne dazu beitragen, technologische Lösungen einzuführen, die die Umgestaltung des Matrai-Werks unterstützen könnten Das Ministerium sagte, die Regierung werde wahrscheinlich die Möglichkeit eines Beitritts zur Plattform abwägen.

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