Regierung soll die Löhne für Regierungsangestellte erhöhen

Die Regierung wird rund 32 Milliarden Forint (95,3 Mio. EUR) ausgeben, um die Löhne für Regierungsbüroangestellte um mindestens 10 Prozent, im Durchschnitt jedoch um 18 Prozent, anzuheben, und das Cafeteria-System der Sachleistungen wird ab April auch in der regionalen öffentlichen Verwaltung wieder eingeführt, teilte das Büro des Premierministers MTI am Samstag mit.

Die erhöhten Löhne werden ab April rückwirkend zum 1. Januar 2020 an Bürokaufleute und Beamte der Budapester und Bezirksregierungsämter sowie der regionalen Regierungsstellen gezahlt.

Die differenzierte Lohnerhöhung wird damit begründet, dass es in bestimmten Landkreisen und in der Hauptstadt zu größeren Lohnspannungen kommt. Daher ist in diesen Regionen eine höhere Lohnerhöhung erforderlich, um wettbewerbsfähige Löhne in den Regierungsstellen sicherzustellen.

Die Löhne in den Regierungsämtern werden somit um mindestens 10 Prozent angehoben, in Regionen mit angespannter Arbeitsmarktlage könnte die Lohnerhöhung jedoch über 35 Prozent liegen.

Das Büro des Premierministers sagte, die Nettolöhne seien zwischen 2010 und 2019 um 87 Prozent gestiegen, und auch die Familie habe sich dank der wirtschaftlichen Leistung des Landes um 87 Prozent erhöht. Der Mindestlohn habe sich seit 2010 mehr als verdoppelt.MT

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