Schockierend: Ungarische Krankenschwester vergiftet ein Jahr lang ihre Kollegen

Eine ungarische Krankenschwester vergiftet ihre fünf Mitarbeiter über ein Jahr lang mit Beruhigungsmitteln und Beruhigungsmitteln, sie hatte keine vernünftige Erklärung für ihre Taten; sie wollte lediglich wissen, was mit ihnen passieren wird Sie legte die Drogen regelmäßig in ihren Kaffee oder ihr Wasser Sie wurde zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt.
Das Verbrechen
Eine Krankenschwester, die in einem der Krankenhäuser der Stadt Pécs arbeitete, versorgte ihre Kollegen ein Jahr lang mit verschiedenen Arten von Medikamenten, die sie in der Neurorehabilitationsabteilung bekam. Zu den Medikamenten gehörten Beruhigungsmittel und Beruhigungsmittel 24.hu Berichten.
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Die Frau arbeitet seit November 2015 als Krankenschwester in der Neurorehabilitationsabteilung eines Krankenhauses in Pécs, Kreis Baranya.
Die Frau steckte ihren Kollegen verschiedene Arten von Beruhigungsmitteln und Beruhigungsmitteln, die im Krankenhaus verwendet wurden, in Kaffee und Wasser. Ihrer Aussage zufolge experimentierte sie lediglich und wollte herausfinden, wie sich die Medikamente auf ihre anderen Kollegen auswirken würden.
Sie führte dieses böse Experiment monatelang durch und vergiftete manchmal nicht einmal, sondern ein paar Mal pro Woche die Getränke ihrer Kollegen.
Die Opfer erlebten eine Vielzahl von Symptomen aufgrund der massiven Menge an Drogen, die sie konsumierten, ohne es zu wissen Zu diesen Symptomen gehörten: Angstzustände, Müdigkeit, Schläfrigkeit, Unsicherheit, Engegefühl in der Brust, Herzrhythmusstörungen, Blutdruckveränderungen, Muskelkrämpfe und Panik.
Der Satz
Das Krankenhaus bemerkte bald, dass sehr plötzlich mehr Menschen gleichzeitig und in derselben Abteilung erkrankten, und leitete daher bald eine Untersuchung ein.
Sowohl die Leitung als auch die Arbeiter der Klinik zeigten sich bei den Ermittlungen konstruktiv, zum Glück konnte die Frau dank der schnellen und effektiven Arbeit der Polizei innerhalb weniger Tage gefasst werdenDie Frau gab ihre Verbrechen zu; sie konnte jedoch keinen Grund nennen, warum sie das tat, was sie tatSie sagte, sie sei neugierig, wie sich die Drogen auf ihre Kollegen auswirken würden.
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Sie wurde zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt, erhielt aber auch eine vierjährige Bewährungsstrafe. Darüber hinaus ist ihr die Ausübung des Pflegeberufs für fünf Jahre untersagt und sie muss außerdem 3.125 Euro (1 Million Forint) an Erstattungsgebühren zahlen.
Ausgewähltes Bild: Illustration/Pixabay

