UngarnTrends – Die Woche in Wirtschaft und Finanzen

Siehe unten die wichtigsten Wirtschafts- und Finanznachrichten der Vorwoche:

CHINA EASTERN STARTET DIREKTEN FLUG NACH SHANGHAI-BUDAPEST 

China Eastern Airlines, die siebtgrößte Fluggesellschaft der Welt, wird im kommenden Sommer einen Direktflug zwischen Shanghai und Budapest starten, sagte Péter Szijjártó, der Außenminister und Handelsminister, nach Gesprächen in Shanghai am Montag gegenüber öffentlichen Medien. Lesen Sie hier mehr.

ORBÁN: CHINA SCHÄTZT ROBUSTES WACHSTUM IN MITTELEUROPA 

China weiß zu schätzen, dass das Wirtschaftswachstum in Mittel- und Osteuropa doppelt so hoch ist wie der europäische Durchschnitt, sagte der ungarische Premierminister am Montag in seiner Ansprache auf der Chinese International Import Expo (CIIE), die zum ersten Mal in Shanghai stattfand. Lesen Sie hier mehr.

DOOSAN INVESTIERT HUF 32 BN IN EINE BATTERIE-KUPFERFOLIENANLAGE

Das südkoreanische Mischkonzernunternehmen Doosan wird 32 Milliarden Forint in eine Batterie-Kupferfolienanlage in Tatabánya, Westungarn, investieren. Das Unternehmen erhält für das Projekt einen staatlichen Zuschuss von 4,7 Milliarden. Lesen Sie hier mehr.

EG ERHÖHT UNGARISCHE BIP-WACHSTUMSPROGNOSEN

Die Europäische Kommission hat ihre Projektionen für das BIP-Wachstum Ungarns in diesem Jahr und auf jeweils 4,3 Prozent und 3,4 Prozent in einer halbjährlichen Prognose angehobenDie EG hat in einer im Frühjahr veröffentlichten Prognose die Prognose für 2018 von 4,0 Prozent und die für 2019 von 3,2 Prozent angehoben. Lesen Sie hier mehr.

REGIERUNG SCHLÄGT GROSSVATERVORSORGE FÜR HEIMPROJEKTE MIT BAUGENEHMIGUNG VOR

Die Regierung werde eine Großvaterbestimmung vorschlagen, die die weitere Anwendung des Vorzugssatzes von 5 Prozent Mehrwertsteuer auf den Hausbau auf Projekte ermöglicht, für die Bauherren bereits eine Genehmigung oder Registrierung haben, sagte Finanzminister Mihály Varga.

DER GEWINN VON RICHTER Q3 SINKT, DA DIE EINNAHMEN SINKEN

Das Nettoeinkommen des ungarischen Arzneimittelherstellers Gedeon Richter im dritten Quartal sank im Jahresvergleich um 44,1 Prozent auf 8,8 Milliarden Forint (27,3 Mio. EUR), da die Einnahmen sanken und die Verwaltungs- und F+E-Ausgaben stiegen, wie ein Ergebnisbericht zeigt.

Ausgewählte Bild: MTI

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