Der VPI für Ungarn steigt im Oktober auf 3,8 Prozent

Die Verbraucherpreise in Ungarn sind im Oktober um jährlich 3,8 Prozent gestiegen und haben sich damit von einem Anstieg um 3,6 Prozent im Vormonat beschleunigt, teilte das Statistische Zentralamt (KSH) am Donnerstag mit.

KSH führte den Anstieg auf höhere Kraftstoff- und Tabakpreise für Fahrzeuge zurück.

Die Preise in der Warenkategorie, zu der auch Fahrzeugkraftstoff gehört, stiegen um 7,8 Prozent, was einem Anstieg der Kraftstoffpreise um 16,2 Prozent entspricht, während die Preise für Tabak und Spirituosen um 5,1 Prozent stiegen, was einem Anstieg der Tabakpreise um 7,3 Prozent entspricht.

Die Lebensmittelpreise stiegen um 4,6 Prozent, die Energiepreise für Haushalte stiegen um 1,3 Prozent, die Preise für langlebige Verbraucher stiegen um 0,2 Prozent und die Servicepreise stiegen um 1,9 Prozent.

Die saisonbereinigte Kerninflation, die volatile Kraftstoff- und Lebensmittelpreise ausschließt, betrug 2,6 Prozent.

Im Monatsvergleich lag der VPI bei 0,5 Prozent Für den Zeitraum Januar-Oktober stiegen die Verbraucherpreise um jährlich 2,8 Prozent.

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Die Industrieproduktion sinkt im September um 0,6 Prozent

Ungarns Industrieproduktion sei im September aufgrund der mehr Arbeitstage im Basiszeitraum um jährlich 0,6 Prozent zurückgegangen, teilte das Statistische Zentralamt am Donnerstag in einer ersten Datenlesung mit.

Bereinigt um die Anzahl der Arbeitstage stieg die Leistung um 2,2 Prozent.

Im Zeitraum Januar bis September stieg die Produktion jährlich um 3,1 Prozent.

Im Monatsvergleich ging die Produktion saisonal zurück und arbeitstäglich bereinigt um 2,1 Prozent.

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