Ungarn PPI stieg im Juli um 8,4 pc yr/Jahr

Die industriellen Erzeugerpreise seien im Juli gegenüber dem Vorjahresmonat um 8,4 Prozent gestiegen, teilte das Statistische Zentralamt (KSH) am Freitag mit.
Die Preise für Inlandsverkäufe stiegen um 8,5 Prozent, während die Exportpreise um 8,4 Prozent stiegen.
Im Monatsvergleich stiegen die industriellen Erzeugerpreise um 0,2 Prozent, während die Inlandspreise um 0,1 Prozent und die Exportpreise um 0,2 Prozent stiegen.
Im Jahresvergleich stiegen die Preise für Werksabschlüsse im verarbeitenden Gewerbe im Juli um 8,1 Prozent, die Preise für Transportausrüstung stiegen um 10 Prozent, die Preise für Computer, elektronische und optische Produkte um 4,1 Prozent Die Preise für Lebensmittel, Getränke und Tabak stiegen um 2,5 Prozent.
Die Preise im Segment Gas, Strom – und Dampfversorgung stiegen um 9,8 Prozent.
Im Monatsvergleich stiegen die Erzeugerpreise im verarbeitenden Gewerbe um 0,4 Prozent, die Preise für Transportmittel stiegen um 0,6 Prozent, die Preise für Computer, Elektronik – und optische Produkte um 0,5 Prozent Die Preise im Segment Nahrungsmittel, Getränke und Tabak stiegen um 0,3 ProzentDie Preise für Gas, Strom – und Dampfversorgung sanken um 0,8 Prozent.
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Im Januar-Juli 2018 stiegen die industriellen Erzeugerpreise im Jahresvergleich um 4,9 Prozent, da die Inlandspreise um 5 Prozent stiegen und die Exportpreise um 4,9 Prozent stiegen.
Wie wir vor Monaten schrieben, soll der deutsche Autobauer BMW in der ostungarischen Stadt Debrecen ein über 1 Milliarde Euro teures Werk für die Produktion von konventionellen und Elektroautos errichten, die Lesen Sie hier mehr.

