Grenzschutz für die innere Sicherheit Europas lebenswichtig, sagt Orbáns Berater

Die innere Sicherheit Europas könne ohne Grenzschutz nicht gewährleistet werden, sagte der Chefsicherheitsberater des Premierministers am Mittwoch.

Beurteilend Treffen am Dienstag zwischen dem ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán und dem italienischen Vizepremierminister Matteo Salvini„György Bakondi sagte gegenüber dem öffentlichen Nachrichtensender M1, dass Ungarn und Italien sich in einer Reihe von Fragen einig seien, darunter auch in der Position, dass die Grenzen Europas geschützt werden müssen und dass Asylsuchende, die nach Europa eingereist sind, aber keinen Anspruch auf den Flüchtlingsstatus haben, zurückgeführt werden sollten.

Die ungarische Regierung habe konsequent ihre Haltung vertreten, dass die Grenzen für Migranten versiegelt werden sollten, sagte er.

Ungarn habe an seiner Südgrenze gezeigt, dass dadurch die illegale Migration gestoppt werden könne, während Italien und früher Australien bewiesen hätten, dass die Migration auch auf See gestoppt werden könne, fügte Bakondi hinzu.

Zu den Europawahlen im nächsten Jahr sagte der Berater des Premierministers, dass die Europäer bei früheren Wahlen eher auf der Grundlage der innenpolitischen Situation ihres Landes gewählt hätten

Ausschlaggebend für die Wähler könnte diesmal das gesamteuropäische Thema der Illegalität sein Migration.

Foto: MTI/EPA/Orietta Scardino

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