Ungarisches Handelshaussystem geht zu Ende

Die ungarische Regierung schließt weltweit Handelsaußenstationen und Unterbüros aufgrund des enormen wirtschaftlichen Schadens des Systems Als 24.hu Berichten zufolge kommt die Schließung von Handelshäusern auch trotz der Neuorganisation der Unternehmensgruppe unerwartet.

Das Ungarische Nationale Handelshaus fällt nun unter die Autorität des Ungarischen Ministeriums für auswärtige Angelegenheiten und Handel Das Handelshaus wird bald Teil der HEPA Ungarische Exportentwicklung Agentur Nonprofit Ltd als Ergebnis einer Fusion mit ihrer Tochtergesellschaft Export Entwicklung Werbezentren werden nach internationalen Trends geschaffen.

Nach Angaben des Außenministeriums werden die 5 Zentren mit eingeschränkten Funktionen arbeiten und sich stärker auf das Territorium konzentrieren.

Obwohl Jobbik zuvor das Außenministerium wegen der Verluste von Handelshäusern befragt hat‘s, die Milliarden, die für die Formulierung des Handelshaussystems ausgegeben wurden, scheinen verschwendet zu sein, was die Schließung von noch mehr Büros als erwartet bedeutet, da es in den Vereinigten Staaten und China mehr als ein Büro gab Zur Zeit sind 41 Partnerländer auf der Website der Handelshäuser aufgeführt, wie Als Chile und Mexiko.

Da die logistischen Funktionen der neuen Zentren gesenkt werden, sind Kürzungen im Unternehmen zu erwarten, so Péter Szijjártó, Außenminister, wird das Hauptziel der Umstrukturierung darin bestehen, die Exportfähigkeiten kleiner und mittlerer ungarischer Unternehmen zu verbessern. Die neuen Zentren werden auch darauf abzielen, Unternehmen zu helfen, die über genügend Kapazitäten und einen hohen Mehrwert verfügen, um ausländische Märkte zu erreichen.

Die Organisation wird von Gábor Ligetfalvi geleitet, der für mehrere Unternehmen in der Nähe des Fidesz-Regimes gearbeitet hat, darunter Hungarian Gas Transit Ltd und die Ungarische Entwicklungsbank.

Riesige Ausfälle könnten möglicherweise der Grund für die Neuorganisation des Handelshaussystems sein. Obwohl der Fall von 5 türkischen Handelshäusern früher als Katalysator für die Wirtschaftsmärkte der Region galt, war er ein weiteres großes Fiasko des Regierungssystems: Die Unterbüros konnten nicht einmal eine Transaktion während des Zeitraums von 3 Jahren durchführen.

Im vergangenen Jahr mussten in Afrika und Südamerika mehrere Handelshäuser wegen mangelnder Ergebnisse und Auswaschung geschlossen werden.

Foto: MTI

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *