Chief Security Advisor: Von einem Stopp der Migration ist keine Rede

Laut Chief Security Advisor des Premierministers György Bakondi ist davon keine Rede Migration Zum Stillstand kommen, denn obwohl die Zahl der Menschen, die aus Kriegsgebieten in Syrien und im Irak nach Europa kommen, abnimmt, ist Weitere kommen aus Pakistan, Bangladesch und Afrika südlich der Sahara.

In seiner Rede in der aktuellen Nachrichtensendung des ungarischen M1-Fernsehens am Donnerstagmorgen sagte Herr Bakondi: „Menschen aus Syrien und dem Irak machen jetzt zunehmend Halt in der Türkei, im Libanon und in Jordanien und bereiten sich auf die Rückkehr in ihre Heimat vor, da sie irgendwann die Möglichkeit dazu haben werden. dank der Militäreinsätze tun wir dies.

Er wies darauf hin, dass diejenigen, die aus Pakistan, Bangladesch und Afrika südlich der Sahara ankommen, nicht vor dem Krieg fliehen, sondern aufgrund der wirtschaftlichen Probleme in ihrer Heimat in der Hoffnung auf ein besseres Leben nach Europa aufbrechen.

Unabhängig vom Wintereinbruch sei entlang der Migrationsrouten in Richtung Spanien von Algerien und Marokko, von Tunesien und Libyen nach Italien und von der Türkei zu den griechischen Inseln und über das Schwarze Meer nach Rumänien Bewegung zu beobachten, sagte er.

In der Sendung “180 Minuten” von Kossuth Radio wurde Herr Bakondi heute Morgen im Zusammenhang mit der Tatsache gefragt, dass die Sitzung des Europäischen Parlaments am 16. November das Verhandlungsmandat über die geplante Reform des Dublin-Abkommens genehmigt habe, das zuvor vom Ausschuss für Bürgerrechte des EP angenommen worden war Freiheiten, Justiz und Inneres (LIBE). “Ihr Ziel ist es, die im ‘Soros-Plan’ festgelegten einwanderungspolitischen Ziele in das Recht der Europäischen Union einfließen zu lassen und für jeden EU-Mitgliedstaat verbindlich zu werden”, sagte der Chefsicherheitsberater.

Die Regierung lehne eine unkontrollierte Einwanderung ohne Obergrenze ab, betonte er.

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