Zwei Drittel der Taxifahrer bestehen die Verifizierungstests in Budapest nicht

Nach vg.hu2, zwei Drittel der Taxifahrer in Budapest verstoßen gegen das Gesetz, der Touristen zuliebe ergreifen die BKK und andere Behörden vorbeugende Maßnahmen in Form einer regelmäßigen Kontrolle.
Auch wenn es noch nicht einmal die Hochsaison des Tourismus ist, liegt die Zahl der Gesetzesverstöße unter Taxifahrern 2017 bereits bei 654. Die BKK kontrolliert Taxifahrer 250-300 Mal im Monat, das heißt, zwei Drittel der Fahrer werden des Fehlverhaltens für schuldig befunden Die Probleme sind nicht neu: Viele schalten das Taxameter nicht aus, andere “vergessen” den Beleg In anderen Fällen ging es darum, keine Genehmigung für das Führen eines Taxis in der Hauptstadt zu haben, oder keinen Taxiführerschein zu besitzen.
Einige andere Fahrer begingen Straftaten, indem sie die Persönlichkeitsrechte der Passagiere verletzten, aber die Inspektoren befanden auch Personen des Betrugs für schuldig. In mehreren Fällen gab es keine Möglichkeit, mit Kreditkarte zu bezahlen.
Die BKK teilte vg.hu mit, dass sich die Effizienz der Inspektionen verbessert habe, dank der Tatsache, dass die Inspektoren mit der Nationalen Steuer – und Zollverwaltung, der Budapester Polizeistation und der Städtischen Strafverfolgung Budapests zusammenarbeiten, regelmäßig Die Zahl der Verstöße wächst, wenn der Tourismus seinen Höhepunkt erreicht: Im vergangenen Mai gab es 205 Verstöße von 298 Fällen Die meisten Passagierbeschwerden sind auf Täuschungen zurückzuführen Da die diesjährige Tourismussaison mit der Weltmeisterschaft im Wassersport zusammenfällt, planen die BKK und andere Behörden, mehr Inspektionen als üblich durchzuführen.
Das Gesetz sieht aber für die Kontrollbehörden nur sehr wenige Möglichkeiten vor, irgendjemanden zu sanktionieren, die BKK kann zwar Taxifahrer inspizieren, aber keine Verfügungen treffen, kann also nicht gutgehen, sie melden sich immer bei den jeweiligen Behörden, die weiter vorgehen können, fehlt die Betriebserlaubnis, dann wird die Nationale Verkehrsbehörde alarmiert, wenn Überpreise das Problem sind, dann die Polizei und der Verbraucherschutz, und wenn der Fahrgast keine Belege bekommt, dann die Nationale Steuer – und Zollverwaltung.
Gezeigtes Foto: dunataxi.hu
Ce: bm

