Orbáns Berater: Öffentliche Umfrage erforderlich, weil Brüssel und Budapest in Bezug auf Migration anderer Meinung sind

Budapest (MTI) (MTI) Der Sicherheitsberater des Premierministers sagte, die bevorstehende nationale Konsultation Ungarns, eine Umfrage unter Bürgern zu einer Reihe von Themen, einschließlich illegaler Massenmigration, sei notwendig, da die Öffentlichkeit die Möglichkeit haben werde, ihre Meinung zur Migrationspolitik der Regierung zu äußern und signalisieren seinen Widerstand gegen die Forderungen Brüssels.

György Bakondi sagte am Freitag auf einer Pressekonferenz, dass das Europäische Parlament am 5. April eine Position zum Thema Asylbewerber und Migranten mit 90 Punkten gebilligt habe, darunter den Grundsatz der Solidarität, der Bereitstellung einer gemeinsamen Antwort und der Integration von Migranten, ihrer Bildung und der Schaffung von Arbeitsplätzen Darüber hinaus werden die Gesellschaften aufgefordert, unter anderem Flexibilität und Akzeptanz gegenüber Migranten zu zeigen.

Er sagte, dass nichts mit der Politik der ungarischen Regierung vereinbar sei, und deshalb sei die nationale Konsultation besonders relevant.

Bakondi sagte, es gebe sechs Möglichkeiten, wie die mit der Migration verbundenen Bedrohungen in Zukunft zunehmen würden. Er sagte, die versiegelte Grenze werde ständig angegriffen, der Zustrom von Migranten werde zunehmen, interne EU-Grenzkontrollen würden dem Schengen-Abkommen dauerhaft schaden und infolge des Quotensystems der Europäischen Union würden 40.000 Flüchtlinge „im Rahmen des Migrationsgeschäfts der Rechtsstreitigkeiten“nach Ungarn zurückgeschickt”.

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Foto: MTI

Der Sicherheitsberater sagte, bisher seien 371 Menschen illegal über die Grenze gegangen, im Vorjahreszeitraum waren es 18.000. Davon seien 250 im Inland festgenommen worden. Seit dem Inkrafttreten der strengeren neuen Gesetze Ungarns am 28. März habe es 83 Versuche gegeben, die Südgrenze des Landes zu überschreiten, sagte er. Davon seien 29 direkt vereitelt worden und 54 Menschen seien gefasst und auf die andere Seite der Grenze zurückgebracht worden, fügte er hinzu.

Die Transitzonen in Röszke und Tompa beherbergen mittlerweile 99 Menschen, während im Waisenhaus in Fót 21 unbegleitete Minderjährige leben, sagte er.

Bakondi sagte, es seien mehrere Einwände erhoben worden, dass die Flüchtlingsbehörde Asylanträge nicht geprüft habe. Allerdings spiegelte dies nicht die Realität wider: In jedem Fall seien Anträge in einzelnen Transitzonen geprüft worden, um sicherzustellen, dass die Der Antragsteller ist bei seiner Ausreise oder in Transitländern keiner Verfolgung ausgesetzt.

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