Extremistische Gruppe unter der Führung eines mutmaßlichen Polizistenmörders löste sich auf

Budapest, 8. Dezember (MTI) „Auch die paramilitärische Gruppe Magyar Nemzeti Arcvonal (Ungarische Nationale Front), deren Anführer im Oktober verhaftet wurde, nachdem er in B.ny (Nordwestungarn) einen Polizisten tödlich erschossen hatte, wurde „praktisch“aufgelöst, sagte die Tageszeitung „Magyar Id.k“am Donnerstag.

Die Polizei habe Ermittlungen gegen alle aktiven Mitglieder der Gruppe eingeleitet und drei von ihnen in Untersuchungshaft genommen, heißt es in der Zeitung.

Gegen die meisten der neunzehn Mitglieder der Gruppe wird wegen Besitzes illegaler Waffen, Munition und Sprengstoffe sowie wegen des Verdachts der Vorbereitung eines gewaltsamen Angriffs auf Mitglieder einer Gemeinde ermittelt, unter den Verdächtigen, einen Anschlag vorzubereiten, ist István Györkös junior, der Sohn des Mordverdächtigen aus B.ny, hieß es in der Zeitung.

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Magyar Id.k nannte als neunzehnten Tatverdächtigen István Györkös sen. Abgesehen von den gegen ihn eingeleiteten Mordermittlungen steht Györkös senior auch im Verdacht, illegal Waffen zu besitzen und zu lagern.

In der Zeitung hieß es, die zweite Phase der internen polizeilichen Ermittlungen im Mordfall B.ny könne noch vor Weihnachten abgeschlossen werden.

Foto: MTI

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