Orbáns Berater: Um eine weitere Migrationswelle zu verhindern, bedarf es internationaler Zusammenarbeit

Am Dienstagabend erklärte György Bakondi, Chefsicherheitsberater des Ministerpräsidenten, dem ungarischen Fernsehsender M1, es sei gut, wenn politische Maßnahmen und internationale Abkommen eine weitere Migrationswelle ähnlich (oder sogar größer als 2-jährige) verhindern könnten.
Herr Bakondi sagte, dass alle Anstrengungen unternommen werden müssen, um das EU-Türkei-Abkommen aufrechtzuerhalten, die Frage der Migranten in Griechenland gelöst werden muss und die Ausweisungsregeln verschärft werden müssen.
Laut Herrn Bakondi hat Europa eher zu lange gebraucht, um mit der Verteidigung zu beginnen. Er sagte, dass die Migrationskrise keine große, einmalige Bevölkerungsbewegung sei, sondern ein längerer Prozess.
Die ungarische Regierung vertritt nach wie vor den Standpunkt, dass die Außengrenzen der EU geschützt werden müssen und dass niemand sie ohne Kontrolle überschreiten dürfe, fügte er hinzu.
Foto von Balázs Béli

