Die Untersuchung der Todesfälle von Migranten-Lkw in Österreich soll im Februar beginnen

Budapest, 13. Januar (MTI) – Die ungarischen Behörden planen, im Februar eine Untersuchung im Fall von Migranten einzuleiten, die in einem Kühllastwagen versteckt durch Ungarn fuhren und im August tot im Fahrzeug auf einer österreichischen Autobahn aufgefunden wurden, so die Tageszeitung Magyar Idok sagte am Mittwoch.

Die von den österreichischen Behörden im November vorgelegten Dokumente würden übersetzt, und sobald diese abgeschlossen seien, könne die Untersuchung beginnen, teilte das Landespolizeipräsidium dem Papier mit.

Bisher sei aus den Unterlagen bekannt, dass die Schmugglerbande aus Irakern und Afghanen bestehe, hieß es in der Zeitung.

Eine Zeit lang verfolgten die österreichischen und ungarischen Behörden parallele Ermittlungen, angesichts der Tatsache, dass bestimmte Taten in Ungarn stattfanden und vier Verdächtige im Land inhaftiert wurden, schlug das österreichische Justizministerium offiziell vor, dass Ungarn ein Strafverfahren durchführen solle Derzeit ermittelt das Ungarische Nationale Ermittlungsbüro gegen fünf Personen wegen des Verdachts des Menschenschmuggels.

Als Reaktion auf den Artikel stellte die nationale Polizei klar, dass sie den Fall seit dem Tag der Entdeckung der Leichen untersucht. Es stellte fest, dass die ungarische Polizei innerhalb von zwei Tagen nach der Entdeckung des Lastwagens vier Bulgaren und einen afghanischen Staatsbürger im Zusammenhang mit dem Fall festgenommen hat. Die Polizei ermittelt gegen diese Personen immer noch wegen des Verdachts des Menschenschmuggels.

Das Landespolizeipräsidium bestätigte, dass es noch dabei sei, die von den österreichischen Behörden vorgelegten 6000 Seiten Ermittlungsunterlagen zu übersetzenDie Polizei erklärte, sie werde die Öffentlichkeit über den Fortgang der Ermittlungen auf dem Laufenden halten.

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