Haifischzahn und Pavianschädel am Flughafen Liszt Ferenc gefunden

Laut mno.hu wurden von den Inspektoren des Nationalen Steuer- und Zollamtes (NAV) am Inernationalen Flughafen Budapest Liszt Ferenc geschützte Tierknochen, darunter Haizahn und Pavianschädel, in drei Paketen gefunden.
NAV schrieb in seiner an MTI gesendeten Stellungnahme, da es keine notwendigen Lizenzen für die Einfuhr der Sendungen gebe, meldeten die Finanzprüfer wegen des Verdachts der Begehung des Verbrechens der NaturschädigungDie erste Sendung sei aus Mosambik eingetroffen, in der mehrere Schädel gefunden worden seien, darunter auch ein Pavian, in der zweiten Sendung habe sich ein Haifischzahn versteckt, der aus China an einen ungarischen Empfänger geschickt werden wollte, im dritten Paket seien zwei Pekarifelle (ähnlich Wildschweinen, in Mittel – und Südamerika gelegen) von den Prüfern gefunden worden.
Der vorläufige Rat der Abteilung für Biodiversität und Genkonservierung des Landwirtschaftsministeriums bestätigte den Verdacht der Wachen; danach sind alle Arten der Primaten sowie der Weiße Hai in den Rechtsvorschriften über den internationalen Handel mit gefährdeten Arten enthalten, so dass für ihre Einfuhr nach Ungarn Lizenzen erforderlich sind NAV wies darauf hin, dass sie am Flughafen zwölfmal Spuren von Naturschäden gefunden hätten In mehreren Fällen wurden Nahrungsergänzungsmittel und verschiedene therapeutische Produkte gefunden, darunter lebende Tiere und Pflanzen sowie Modeartikel aus Tieren, wie Taschen, Uhren und Schuhe.
Basierend auf dem Artikel von mno.hu
Übersetzt von B.A

