Besitzer von Overdose festgenommen

In der Mitteilung Die Nationale Steuer – und Zollverwaltung (NAV) sagte, eine kriminelle Organisation, die mit Zucker handelt, sei kürzlich liquidiert worden, was 1,2 Milliarden HUF Mehrwertsteuer hinterzogen habe Einer dieser Steuerbetrüger ist Zoltan Mikoczy aus der Slowakei, der Besitzer von Overdose (ein berühmtes ungarisches Rennpferd) ist und der von der Polizei in Gewahrsam genommen wurde, sagte nol.hu.
Zoltan Mikoczy wird des Mehrwertsteuerbetrugs verdächtigt, der in einer kriminellen Organisation begangen wurde, sagte „hvg.hu. Der Besitzer von Overdose, der auch als ungarisches Wunderpferd bekannt ist, konnte vor langer Zeit mit seinen Freunden die Mehrwertsteuer durch Zucker betrügen.
Nach Angaben von nol.hu haben Finanzinspektoren der NAV kürzlich eine kriminelle Organisation, die mit Zucker handelte, liquidiert, wodurch sich 1,2 Mrd. HUF Mehrwertsteuer entzogen hat. Männer aus Kiskoros und Akaszto werden verdächtigt, die Organisation zu leiten, die im Auftrag fiktiver ungarischer Unternehmen aus der Slowakei, Polen und der Tschechischen Republik Kristallzucker erwarb. Diese Waren wurden über ein Netzwerk ungarischer Unternehmen geführt und mit fiktiven Rechnungen an die inländischen Kunden verkauft. Auch diese Kunden profitierten davon.
In der NAV-Mitteilung wurde auch erwähnt, dass zwei slowakische Staatsangehörige in Haft seien HVG fand heraus, dass einer von ihnen Zoltan Mikoczy ist Einheimische sagten der Zeitung, er sei am 14. April Dienstag von NAV-Leuten aus einem Hotel in Kiskoros gebracht worden.
Das Bezirksgericht Kecskemet bestätigte, dass Mikoczy einer der Verdächtigen war und er sich in Haft befand. Wenn er und seine 10 Freunde des Mehrwertsteuerbetrugs für schuldig befunden werden, können sie auch eine Gefängnisstrafe von 5-10 Jahren erhalten.
Es ist nicht das erste Mal, dass Mikoczy Probleme mit den Behörden hat 2009 stand der Eigentümer von Overdose vor dem rumänischen Gericht wegen Fälschung, Unterschlagung und Konkursverbrechen Zoltan Mikoczy und sein ungarischer Geschäftspartner betrieben eine Fleischfabrik in Partium, Rumänien, dagegen wurde ein Konkursverfahren eingeleitet, laut Polizei Nagyvarad/Oradea wollen sie ihre Maschinen ihres Unternehmens in Liquidation mit geschätzten 43 Mio. HUF (700 Tsd. RON) von den rumänischen Kreditgebern weglocken, so nol.hu.
Das Tribunal Nagyvarad/Oradea verurteilte Mikoczy zu einem Jahr sieben Monaten zu einem Jahr Haft, verbüßte seine Lebensgefährtin zwei Jahre zwei Monate Haft, Danach wollten die Behörden beide aus Rumänien ausweisen, sie protestierten gegen das Urteil erster Instanz und beantragten ihre Freilassung, schließlich gab die Berufungsverhandlung 2009 dem Antrag statt und ließ sie frei.
basierend auf dem Artikel von nol.hu
Übersetzt von B.A

