CAFe Budapest Contemporary Arts Festival bietet fast 250 Veranstaltungen

(MTI) – Das CAFe Budapest Contemporary Arts Festival wird zwischen dem 3. und 19. Oktober an 47 Veranstaltungsorten fast 250 Veranstaltungen umfassen, darunter Konzerte mit klassischer Musik, Jazz und populärer Musik, Tanzaufführungen, Ausstellungen und Literaturveranstaltungen, teilten die Organisatoren am Donnerstag mit.

Personalminister Zoltan Balog sagte auf einer Pressekonferenz, die Regierung habe 600 Millionen Forint zum Gesamtbudget des Festivals von 724 Millionen Forint beigetragen.

Bürgermeister Istvan Tarlos sagte, dass andere Budapester Kulturfestivals im Frühjahr und Sommer bereits den Erfolg der Zusammenarbeit zwischen der Regierung und dem Stadtrat bewiesen hätten.

“CAFe Budapest ist ein gutes Beispiel dafür, dass der größte Nutznießer der Zusammenarbeit zwischen der Regierung und der Hauptstadt die Kultur ist”, sagte Tarlos.

CAFe Budapest wurde vom ungarischen Tourismusunternehmen, dem Budapester Festival- und Tourismuszentrum (BTFK) und dem Kunstpalast (Mupa) organisiert.

BTFK-Geschäftsführerin Teodora Ban sagte, dass CAFe Budapest zu den europäischen Top-Festivals gehören würde.

Mupa-Geschäftsführerin Csaba Kael sagte, dass das Festivalprogramm 84 kostenlose Veranstaltungen umfasst.

Zu den Höhepunkten des Festivals zählte Kael eine literarische Veranstaltung mit Lajos Nagy Parti und ein Konzert des Organisten Laszlo Fassang. Er sagte, neben dem Palast der Künste werde ein Zirkuszelt aufgebaut, in dem unter anderem Shows von Recirquel, The Tiger Lillies und Nina Hagen gezeigt würden, fügte er hinzu. Werke des renommierten komponierten Peter Eotvos, der in diesem Jahr 70 Jahre alt wurde, werden bei mehreren Veranstaltungen aufgeführt.

Das Boot A38 wird mit Konzerten von St. Vincent, Tycho und Benjamin Clementine ein weiterer wichtiger Veranstaltungsort des Festivals sein, und in den beliebten Ruinenkneipen Budapests finden Shows eines literarischen Wanderzirkus statt.

Das Ludwig Museum wird eine Ausstellung mit dem Namen Revolution, Anarchie, Utopie zeigen, die sich auf Mittel- und Osteuropa konzentriert und versucht zu untersuchen, ob zeitgenössische Kunst seit den 1980er Jahren zum Beginn wichtiger sozialer und politischer Veränderungen beigetragen hat oder nur auf die Veränderungen reagiert hat.

Foto: MTI – Tamas Kovacs

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