Ungar festgenommen, nachdem er im Alleingang einen kroatischen Flughafen lahmgelegt hatte

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Die kroatische Polizei hat einen 36-jährigen ungarischen Mann festgenommen, der im Verdacht steht, am Flughafen Split erhebliche Störungen verursacht zu haben, indem er angeblich ohne Genehmigung eine Drohne in der Nähe der Start- und Landebahn geflogen hat.
Flugverkehr aus Sicherheitsgründen eingestellt
Der Vorfall, der sich am Freitagabend ereignete, brachte den Flugverkehr am Flughafen „Saint Jerome“ in Split vorübergehend zum Erliegen, was zu Flugausfällen und erheblichen Verspätungen bei mehreren anderen Flügen führte.
Kroatischen Medienberichten zufolge zwang der mutmaßliche unerlaubte Drohnenflug in der Nähe der Start- und Landebahn die Flughafenbehörden dazu, den gesamten Flugbetrieb auszusetzen, während die potenzielle Gefahr für die Flugsicherheit geprüft wurde.
Polizei leitet Strafverfahren gegen ungarischen Mann ein
Die vorübergehende Schließung führte zur Annullierung von zwei Flügen, während es bei mehreren anderen zu erheblichen Verspätungen kam, bevor der Flugbetrieb wieder aufgenommen werden konnte.
Beamte der Polizeibehörde Split-Dalmatien leiteten umgehend Ermittlungen gegen den ungarischen Mann ein, nachdem sie am Freitag, dem 31. Juli, Meldungen erhalten hatten, wonach die Sicherheit des Luftraums gefährdet worden sei.
Der Flughafen Budapest stellt umfangreiche Ausbaupläne vor
Der Flughafen Budapest hat eine der größten Planungsausschreibungen seiner Geschichte gestartet und damit den Grundstein für eine umfassende, langfristige Neugestaltung des Internationalen Flughafens Budapest-Liszt Ferenc gelegt.
Das ehrgeizige Programm umfasst ein brandneues Terminal, zusätzliche Abflughallen, einen Bahnhof, neue Straßen, Parkmöglichkeiten sowie umfangreiche Modernisierungen der gesamten Flughafeninfrastruktur.
Laut den Ausschreibungsunterlagen, die in der TED-Datenbank für öffentliche Aufträge der Europäischen Union veröffentlicht und von Magyar Építők weiterverbreitet wurden, beabsichtigt der Flughafenbetreiber, Rahmenverträge mit mehreren Planungsbüros für einen Zeitraum von 96 Monaten abzuschließen.
Die Ausschreibung zielt auf die Ausarbeitung eines umfassenden Entwicklungsprogramms ab und nicht auf ein einzelnes Bauprojekt.
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