Am Fuße der Pet offi-Brücke in Budapest entstanden Grabsteine

Aufgrund des extrem niedrigen Wasserstandes der Donau hat man viele interessante Dinge gefunden; Wertvolle historische Artefakte„Deutsche Splittergranate, Wracks versunkener Schiffe, um nur einige zu nennen, aber die bizarrsten sind die Grabsteine auf der Buda-Seite der Pet,fi-Brücke Tamás György Kovács Index auf sich aufmerksam gemacht.
Die Geschichte hinter diesen 100 Jahre alten Objekten ist relativ bekannt.
Die Steine wurden dort vermutlich in den 1960 er Jahren abgelagert, als die Regierung die Ablagerung von Gesteinen in das Donauufer anordnete, um die Erosion des Flussufers zu verhindern, die Grabsteine selbst wurden vermutlich gesammelt und ‘wiederverwendet’ zu diesem Zweck, weil etwa zu dieser Zeit die Regierung den seit 1912 seit vielen Jahrzehnten geschlossenen Friedhof von Nemetvölgyi liquidierte, heute stehen dort, wo früher der Friedhof lag, das Budapester Kongresszentrum und das M.O.M. Kulturzentrum.
Die Ursprünge der Grabsteine wurden 2013 vom Dunai Szigetek Blog (Blog für die Donauinseln) ausführlich entschlüsselt, aber
Sie waren nicht als Leicht zu beobachten Dann, wie sie jetzt sind.
Jetzt sind sogar die Namen und das Datum ihres Todes – was in den meisten Fällen um die Wende des 20. Jahrhunderts geschah – deutlich sichtbar.
Zum Beispiel Demski Nándor, verstorben im Jahr 1884, Elemy Károlyné, eine ehemalige Lehrerin der Grundschule in der Straße Érsek, verstorben im Jahr 1907, und Devics András, dessen Grabstein in die Flussgebäude eingebaut ist.
Foto: MTI (Abbildung)

