Beamte aus Ungarn, Österreich und Slowenien diskutieren über den Schutz der EU-Außengrenzen

Budapest, 9. Juni (MTI) – Innen- und Verteidigungsminister Ungarns, Österreichs und Sloweniens werden sich in den kommenden Wochen treffen, um den Schutz der Außengrenzen der Europäischen Union und die Vorgehensweise mit Migranten zu besprechen, deren Asylanträge abgelehnt wurden.
Die Verteidigungsminister István Simicskó aus Ungarn und Hans Peter Doskozil aus Österreich untersuchten am Donnerstag die regionalen Auswirkungen der Migration und waren sich einig, dass die Zusammenarbeit zwischen den drei Ländern intensiviert werden sollte. Sie einigten sich außerdem darauf, die militärische und verteidigungspolitische Zusammenarbeit zwischen Österreich und Ungarn zu intensivieren, sagte Simicskó auf einer Pressekonferenz nach dem Treffen.
Die Minister lobten die hervorragende Zusammenarbeit zwischen österreichischen und ungarischen Friedenstruppen, die im Kosovo und in Bosnien-Herzegowina stationiert sind.
Foto: MTI

