Beamter: Die Regierung schließt wichtige Vereinbarungen mit dem Budapester Bürgermeister
Die Regierung treffe mit dem Budapester Bürgermeister Vereinbarungen, die den Interessen der Einwohner der Hauptstadt dienen, sagte der Staatssekretär für Budapest und die Entwicklung der Ballungsräume am Samstag.
In einer Erklärung stellte Balázs Fürjes fest, dass er und Gergely Gulyás, der Leiter des Büros des Premierministers, diese Woche zweimal Gespräche mit Gergely Karácsony und Mitgliedern seiner Mitarbeiter geführt hättenDie Gespräche konzentrierten sich auf Themen wie Gesundheitsversorgung und Abfallsammlung, sagte er.
Bezüglich der Gesundheitsversorgung einigten sich beide Seiten auf Maßnahmen, um die Wartezeiten für CT- und MRT-Scans auf maximal sieben Tage zu verkürzen. Patienten müssen innerhalb von drei Tagen über die Ergebnisse informiert werden, sagte er und fügte hinzu, dass die Regierung 2 Milliarden Forint (6,0 Mio. EUR) für diese Maßnahme bereitstellen werde.
Die Regierung habe sich außerdem bereit erklärt, in diesem Jahr 10 Milliarden Forint für die Verbesserung der Gesundheitsversorgung in der Hauptstadt bereitzustellen, sagte Fürjes.
Bezüglich der Abfallsammlung sagte er, die Regierungsvertreter hätten dem Bürgermeister mitgeteilt, dass die Regierung beabsichtige, das einheitliche landesweite Abfallmanagementsystem beizubehalten, und dass das dafür zuständige Unternehmen keine ausstehenden Schulden gegenüber dem Budapester Bauunternehmen FKF habe.
Sie waren sich auch einig, dass FKF und das für die ungarische Abfallwirtschaft zuständige Unternehmen, wenn es Meinungsverschiedenheiten über das System gäbe, diese gemeinsam mit der Regierung und dem Stadtrat besprechen müssten, sagte Furjes.

