Bernd Storck dankt Király und Juhász für ihre Beiträge

Erstens haben sich Roland Juhász und jetzt einer der größten Charaktere der EM 2016, Gábor Király, aus dem internationalen Dienst bei Ungarn zurückgezogen. Natürlich berieten sie sich vor ihren endgültigen Entscheidungen mit ihrem Nationaltrainer Bernd Storck, dem deutschen Trainer, der Királys Ankündigung mit dieser Hommage folgte:

“Gábor Király hat seinen Rücktritt angekündigt und mich natürlich auch darüber informiert, ich möchte ihm für alles danken, was er für die Nationalmannschaft getan hat, und natürlich gebührt ihm die herzlichsten Glückwünsche für seine Karriere in der Nationalmannschaft. Er ist ein großartiger Sportler und Mensch, ein Mitglied unseres Kaders, der seine Bedeutung während seiner 107-maligen Teilnahme am Trikot der Nationalmannschaft unter Beweis gestellt hat und der als ältester Spieler den Euro-Rekord von Lothar Matthaus einnahm.

[button link=”https://dailynewshungary.com/heroic-goal-keeper-gabor-kiraly-retires-form-ungarian-national-football-team/” type=”big” newwindow=”yes”] HEROIC GOALKEEPER GÁBOR KIRÁLY GEHT AUS DER UNGARISCHEN FUSSBALLNATIONALMANNSCHAFT [/button]

Ähnlich gebührt Roland Juhász Dank und Glückwunsch für alles, was er in die Mannschaft gebracht hat Er hat sehr geholfen bei der Integration des Nachwuchses in die Mannschaft, auch bei jenen Gelegenheiten, bei denen man in bestimmten Fällen zum Rivalen um seinen Platz wurde, er war auch nicht bei der Euro mit uns als Tourist, sondern hat seine Chance erhalten und während dieses Kontinentalturniers gut gespielt.

Nach dem ersten WM-Qualifikationsspiel gegen Andorra planen wir ein Heim-Freundschaftsspiel, bei dem wir uns unter geeigneten Umständen von den ausscheidenden Spielern verabschieden und ihnen gleichzeitig für alles danken möchten, was sie für die Nationalmannschaft getan haben, es ist nicht einfach, in diesem Stadium einen Gegner zu finden, aber wir arbeiten daran Sobald wir bei dieser Suche erfolgreich sind, werden wir bekannt geben, mit wem wir spielen werden”.

Foto: MTI

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