Bosch schließt Ausbau um 36 Milliarden HUF an der Automobillenkung in Ungarn ab

Budapest (MTI) „Der deutsche Ingenieurriese Bosch hat am Montag an seinem Steuerungssystemstützpunkt in Maklar im Nordosten Ungarns eine Kapazitätserweiterung um 36 Milliarden Forint (115,2 Mio. EUR) abgeschlossen.

Schnelle Veränderungen in der Weltpolitik und der Weltwirtschaft führen dazu, dass sich der Wettlauf um Investoren verschärft, sagte Außenminister Peter Szijjarto bei der Abschlussfeier des ProjektsDer scharfe globale Wettbewerb erfordere neue Gewinnstrategien, sagte der Minister.

Szijjarto sagte, Ungarn habe gut auf die globalen wirtschaftlichen Herausforderungen reagiert und dem Wirtschaftsmodell Ungarns sei es gelungen, das Wirtschaftswachstum anzukurbeln. Der Minister stellte fest, dass die ungarische Wirtschaft im Jahr 2014 um 3,6 Prozent gewachsen sei und im Jahr 2015 auf dem Weg sei, um 2,8 Prozent zu wachsen, und fügte hinzu, dass die Beschäftigungsquote des Landes auf einem 23-Jahres-Hoch liege Ungarn habe sein Haushaltsdefizit kontinuierlich unter 3 Prozent gehalten und seine Staatsverschuldung ständig reduziert.

Robert Bosch Automotive Steering habe für die Investition, die 130 Arbeitsplätze geschaffen habe, einen Forint-Zuschuss der Europäischen Union in Höhe von 2,7 Milliarden Forint und einen staatlichen Zuschuss erhalten, sagte Javier Gonzalez Pareja, Leiter der Unternehmen der Bosch-Gruppe in Ungarn.

Robert Bosch Automotive Steering beschäftigt derzeit 960 Mitarbeiter.

Die Einheit hieß früher ZF Lenksysteme Hungaria, wurde aber umbenannt, nachdem Bosch seinen Partner im 50-50-Joint Venture mit ZF Friedrichshafen aufgekauft hatte.

Foto: MTI

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