Chinesischer Botschafter hebt die Solidarität Chinas-Ungarns bei der Überwindung von Schwierigkeiten hervor

Der chinesische Botschafter in Ungarn Duan Jielong betonte am Mittwoch die Solidarität zwischen China und Ungarn bei der Bekämpfung der COVID-19-Pandemie und der Überwindung aktueller Schwierigkeiten bei der Zusammenarbeit für eine gemeinsame Entwicklung im Rahmen der Belt and Road Initiative (BRI).

Obwohl die Pandemie den bilateralen Austausch vorübergehend erschwert hat, insbesondere im Hinblick auf die Wirtschafts- und Handelskooperation sowie den Personalaustausch, bleibt der Konsens über den Aufbau engerer bilateraler Beziehungen bestehen und die Überzeugung, die Zusammenarbeit zu vertiefen, bleibt unerschütterlich, sagte Duan gegenüber Xinhua.

Nach Angaben des Botschafters blieb der Handel zwischen China und Ungarn trotz des Ausbruchs von COVID-19 stark und verzeichnete im ersten Halbjahr 2020 5,35 Milliarden US-Dollar, ein Anstieg von 9,8 Prozent im Jahresvergleich

Ungarn ist das erste europäische Land, das ein zwischenstaatliches Kooperationsabkommen mit China unterzeichnet hat

Über die BRI und die ungarische Regierung habe die BRI immer aktiv unterstützt und daran teilgenommen, sagte Duan.

Der ungarische Außenminister Péter Szijjártó besuchte China im August, der erste Außenminister eines Landes der Europäischen Union, der dies seit Ausbruch von COVID-19 getan hat.

Duan sagte, der Besuch zeige nicht nur die starke Widerstandsfähigkeit der chinesisch-ungarischen Beziehungen, sondern spiegelte auch den starken Wunsch wider, die Zusammenarbeit auf beiden Seiten zu beschleunigen.

All diese Bemühungen hätten ein neues Kapitel im freundschaftlichen Austausch zwischen den beiden Ländern eingeläutet, stellte der Botschafter fest.

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