Der Aluminiumdruckgussproduzent startete ein Kapazitätserweiterungsprojekt in Nordungarn

Die Regierung wolle die Marktteilnehmer dazu anregen, neue Arbeitsplätze dort zu schaffen, wo sie am meisten benötigt würden, sagte Minister für Volkswirtschaft Mihály Varga bei der Eröffnung eines Kapazitätserweiterungsprojekts von Fémalk Fémöntezzeti, Alkatrészgyártó Zrt in Erd.horváti, Nordungarn.

Wie der Minister hinzufügte, wurde dieses Ziel durch staatliche Maßnahmen untermauert: Steuersenkungen, Änderungen des Arbeitsrechts und andere regulatorische Anreize. Ungarn kann die wirtschaftliche Kluft zu hochentwickelten Ländern nur schließen, wenn unsere Unternehmen solide und fortschrittlich sind

Die Regierung unterstützt den Aufstieg von Unternehmen unter anderem durch ein industrielles Entwicklungsprogramm und EU-Mittel.

Eines dieser Programme ist das Large Enterprises Investment Support Program, mit dem die Regierung inländische Unternehmen mit echtem Marktpotenzial dabei unterstützt, ihre Markerposition zu bewahren und zu stärken, betonte Mihály Varga.

Über die wirtschaftlichen Erfolge der letzten Jahre sagte der Minister, dass das Beschäftigungswachstum im privaten Sektor in der ersten Jahreshälfte seit mehr als anderthalb Jahrzehnten beispiellos gewesen sei: Die Lohn- und Gehaltszahlen stiegen im Jahresvergleich um etwa 60 Tausend. Jahr bei Unternehmen mit mindestens fünf Mitarbeitern.

Auch Nordungarn habe zum Wirtschaftswachstum des Landes beigetragen, da die Region bereits 2015 vom unteren Rang auf Platz fünf beim Pro-Kopf-BIP vorgerückt sei, stellte der Minister fest.

Die Kapazitätserweiterung von Fémalk Zrt, dank der das Unternehmen über eine neue Produktionsanlage und Metallbearbeitungsmaschinen verfügen soll, stehe vollkommen im Einklang mit den im Investitionsförderungsprogramm formulierten Zielen der Regierung, sagte er.

Für das Projekt in Höhe von 521 Mio. HUF soll die Regierung 251 Mio. HUF bereitstellen.

Femalk Zrt. beschäftigt derzeit 1300 Mitarbeiter in Ungarn.

Wie wir letzte Woche geschrieben haben, wurde Coca-Cola HBC Hungary Ltd eröffnet das größte Lager der Lebensmittelindustrie in Ungarn.

Foto: Ministerium für Volkswirtschaft

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