Der Regierung gelingt es, die Zahl der Absolventen in Ungarn zu reduzieren

Die Hochschulquote Absolventen Rückgänge fast nur in Ungarn bei den 25 – bis 34-Jährigen in der EU Obwohl der Trend genau umgekehrt ist als in der EU, soll er sich in den nächsten Jahren fortsetzen – berichtet g7.hu.

23 Tausend weniger Absolventen in nur 3 Jahren

Das Wort ‘fast’ steht da, weil auch in Luxemburg die Quote der Absolventen sinkt; dort haben allerdings 50 pc der betreffenden Altersgruppe ein Diplom, diese Quote in Ungarn liegt nur bei 30 pc. Tatsächlich begann die Quote der Absolventen unter den jungen Ungarn 2014 zu sinken Dann hatten 32,1 pc der Altersgruppe 25-34 ein Diplom. Allerdings diese Quote

Letztes Jahr auf 30,2 pc gesunken.

Das heißt, wenn die Quote von 2014 geblieben wäre (32,2 pc), wären 2017 unter den 25 – bis 34-Jährigen 23 Tausend Absolventen mehr gewesen, in der EU dagegen stieg die Quote der Absolventen in dieser Altersgruppe um 1,8 pc.

Dadurch fiel das Qualifikationsniveau der jungen Ungarn um 8,8 pc hinter den EU-Standard zurück Vorjahr. Im Gegensatz dazu stieg die Quote der Absolventen schneller an In Mitteleuropa Als der EU-Durchschnitt z. B. in den letzten drei Jahren in der Slowakei um 5,3 pc, in der Tschechischen Republik um 3,9 pc während in Bulgarisch um 2,1 pc.

Dieser Trend verschärft den Rückfall Ungarns in Europa Tatsächlich gehen Ungarn nur Rumänien und Italien in der EU voraus, wo die

Absolventenquote ist am niedrigsten.

Ärmere Schüler haben fast keine Chance

Das liegt daran, dass die Fidesz-Regierung die grundlegendsten Ziele der Bildung geändert hat Erstens haben sie eine große Menge Geld aus dem Sektor abgepumpt, zweitens haben sie die Punktegrenzen angehoben, so dass es schwieriger ist, einen staatlich finanzierten Studienplatz zu erhalten Drittens hat die Regierung mehrere andere Maßnahmen umgesetzt, um die Tore der Universitäten vor Nicht-Elite-Studenten zu schließen.

Laut einer kürzlich veröffentlichten Untersuchung hat die Regierung ihr Ziel erreicht Die Zahl der Universitätsstudenten nimmt schneller ab, als der demografische Rückgang in Ungarn erklären würde, zu allem Überfluss behindert es die soziale Eingliederung, dass die Einschreibung in ein Hochschulprogramm für ärmere Studenten schwieriger geworden ist So wandelte die Regierung beispielsweise die Corvinus-Universität Budapest von einer staatlich geförderten Einrichtung in eine von einer Stiftung unterstützte Einrichtung um. Somit wird es ab 2019 Herbst geben

Nur gebührenpflichtige Plätze sein

An der größten Wirtschaftsuniversität Ungarns.

Schließlich wird die Exodus Von den jungen und gut ausgebildeten ungarischen Arbeitskräften gegenüber westeuropäischen Ländern verschlechtert sich auch die Qualifikationsstatistik.

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