Der ungarische Wirtschaftsentwicklungsminister endet mit einer Reise nach China

Wirtschaftsentwicklungsminister Márton Nagy hat einen fünftägigen Besuch in Peking beendet, wo er Gespräche über die Stärkung und Vertiefung der Wirtschafts- und Finanzbeziehungen zwischen Ungarn und China führte, teilte sein Ministerium am Dienstag mit.

Während des Besuchs traf Nagy mit hochrangigen Beamten des Ministeriums für Industrie und Informationstechnologie und der Nationalen Entwicklungs- und Reformkommission sowie mit Führungskräften der China Development Bank, der Export-Import Bank of China, Bank of China, Industrial and Commercial Bank of China und China Construction Bank. Er führte außerdem Gespräche mit dem Leiter des Seidenstraßenfonds und diskutierte die europäische Strategie von Huawei im kürzlich eröffneten Zentrum des IKT-Unternehmens in Peking.

Nagy sprach mit den Führungskräften der über mögliche Finanzierungsmöglichkeiten in Ungarn Asiatisch Infrastrukturinvestitionsbank.

Chinesische ausländische Direktinvestitionen in Ungarn13 Milliarden Euro, die sich derzeit auf über 3 Milliarden Euro belaufen, sollen in den kommenden Jahren aufgrund von Investitionen in die Elektromobilität, etwa in die Batterieproduktion, 13 Milliarden Euro erreichen, teilte das Ministerium mit.

Ungarn müsse umfangreiche Energie- und Infrastrukturverbesserungen durchführen, damit diese Investitionen zustande kommen, und es wolle dieses Unterfangen mit chinesischem Kapital und der Beteiligung chinesischer Unternehmen unternehmen, fügte es hinzu.

Ungarn unterstütze den Prozess, in dem sich westliches und chinesisches Kapital verbinde, und die Rolle Ungarns als Brückenkopf stärke, sagte das MinisteriumNagy hat bei den Gesprächen in Peking deutlich gemacht, dass alles, was diesem Prozess entgegenstehe, “sowohl für Ungarn als auch für Ungarn schädlich sei Europa” und drängte auf die Beseitigung von Handelshemmnissen, fügte es hinzu.

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