Der Verdächtige der Ermordung der Polizei im Nordwesten Ungarns bekennt sich zu Beginn des Prozesses auf nicht schuldig

IStván Györkös, der Verdächtige bei der Ermordung eines Polizisten in B-ny im Nordwesten Ungarns Bekannte sich am ersten Tag seines Prozesses in Szombathely im Westen Ungarns am Mittwoch des Vorwurfs des Mordes nicht schuldig.
Auch der 78-jährige Gründer der paramilitärischen Gruppe Magyar Nemzeti Arcvonal (Ungarische Nationale Front) wurde wegen illegalen Einsatzes einer Schusswaffe angeklagt.
Györkös verzichtete im Zusammenhang mit den Anklagen auf eine Aussage und bat das Gericht, seinen Prozess in seinem Haus in B.ny abzuhalten.
Im Prozess verlas der Richter eine frühere Aussage Györkös’s, in der er das Schießen bestritten hatte Der Polizist Im Oktober 2016 bestand der Verdächtige darauf, erst abgedrückt zu haben, nachdem er selbst erschossen worden war.
Augenzeugenaussagen widersprachen der Aussage Györkös’s, er sei es gewesen, der die ersten Schüsse abgegeben habe, die Polizisten hätten nur reagiert.
Am 26. Oktober 2016 suchte die Polizei eine Durchsuchung des Eigentums von Györkös durchzuführen, da der Verdacht bestand, dass er illegale Schusswaffen aufbewahrt hatte, Györkös feuerte Schüsse auf die Polizisten ab und tötete dabei den erfahrenen Beamten Péter Pálvölgyi.

