Die realen Löhne steigen im April um mehr als 4 Prozent

Laut dem Flash-Bericht des Ungarischen Statistischen Zentralamts (KSH) steigen die realen Löhne weiterhin dynamisch. Im April 2014 stiegen die realen Löhne deutlich um 4,2 Prozent im Jahresvergleich Dieses Ergebnis trägt auch zu bestimmten staatlichen Maßnahmen bei, wie z. B. der Senkung der Versorgungspreise, der Lohnerhöhung im öffentlichen Sektor, dem Aktionsplan zum Schutz der Arbeitsplätze sowie Maßnahmen zur Stimulierung der Arbeitsmarktaktivität.
Im April 2014 lagen die Brutto- und Nettodurchschnittslöhne innerhalb der Volkswirtschaft bei 239.700 HUF bzw. 157.000 HUF. Der Anstieg der Bruttolöhne um 4,1 Prozent signalisiert die Beschleunigung des Wachstums seit Jahresbeginn. Die Löhne stiegen im privaten Sektor um 4,6 Prozent und im öffentlichen Sektor um 12,8 Prozent, wobei die Zahlen die Wirkung öffentlicher Arbeitsprogramme ausschließen.
Im Januar-April 2014 betrug der Bruttodurchschnittslohn der Vollzeitbeschäftigten 232 300 HUF bzw. 245 800 HUF ohne Beschäftigte im öffentlichen Dienst In diesem Zeitraum verdienten Beschäftigte im privaten und öffentlichen Dienst durchschnittlich 251 100 HUF bzw. 234 400 HUF, ohne Beschäftigte im öffentlichen Dienst.
Die Zahl der Beschäftigten wuchs erheblich und verzeichnete den höchsten Anstieg seit Ende 2010, und zwar innerhalb des privaten Sektors bei Unternehmen mit mehr als 5 Beschäftigten Somit stieg die Zahl der Beschäftigten im privaten Sektor im Jahresvergleich um mehr als 55 Tausend.
Ein stetiges Reallohnwachstum verbessert die Lebensbedingungen. Dank der Wirtschaftspolitik der Regierung hat das Wirtschaftswachstum die Finanzen der Familien gestärkt.
Für detaillierte Daten besuchen Sie bitte www.ksh.hu.
Ministerium für Volkswirtschaft
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