Die ungarischen Internet-Abonnementzahlen steigen 2018 weiter an

Die Zahl der Internetabonnements in Ungarn stieg im Jahr 2018 im Jahresvergleich um 5,4 Prozent und erreichte 9,93 Millionen, teilte das Statistische Zentralamt (KSH) am Mittwoch mit.

Die Anzahl der Internet Seit 2011 ist die Zahl der Abonnements kontinuierlich gestiegen und lag bei 4,33 Millionen.

Der Markt der Internetdienstanbieter ist weiterhin stark konzentriert, da noch 10 Unternehmen für mehr als 96 Prozent verantwortlich waren, Ende letzten Jahres entfielen 80 Prozent der Abonnements auf Privatkunden und 20 Prozent auf Geschäftskunden.

Von allen Abonnements entfallen 68,7 Prozent auf mobile Internetdienste, im Grunde unverändert gegenüber dem Vorjahr, der Datenverkehr erfolgt jedoch größtenteils immer noch über kabelgebundene Internetverbindungen.

Im Jahr 2018 betrug der Download-Verkehr für kabelgebundene Internetverbindungen 2.617 PB und es wurden 937 PB an Daten hochgeladen, verglichen mit den kombinierten 239 PB an Daten von Downloads, Uploads und Anrufen für mobile Internetverbindungen Der Download-Verkehr von kabelgebundenen Verbindungen stieg im Jahresvergleich um 26,4 Prozent.

Ganze 8,8 Prozent der Abonnements entfielen auf Internetverbindungen mit weniger als 2 Mbit/s garantierter Datenrate, etwa 32 Prozent hatten eine garantierte Datenrate zwischen 10 und 30 Mbit/s, etwa 5 Prozent hatten eine garantierte Rate von mindestens 30 Mbit/s und die 33 Prozent eine garantierte Rate von mindestens 100 Mbit/s.

Der Nettoumsatz der Internetanbieterunternehmen betrug im Jahr 2018 249 Milliarden Forint (796 Mio. EUR), ein Anstieg von 12,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Die Einnahmen für die Bereitstellung kabelgebundener Internetdienste beliefen sich auf 125 Milliarden Forint und für die Bereitstellung mobiler Internetdienste auf 117 Milliarden.

Wie wir schon einmal geschrieben haben Der Web-Umsatz macht über 6 Prozent des ungarischen Einzelhandels aus und liegt damit kaum unter dem europäischen Durchschnitt von 7 Prozent Unter Berufung auf die neuesten Eurostat-Daten.

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