Diese Trends dominieren den ungarischen Bausektor

Die Produktion des ungarischen Bausektors stieg im April um jährlich 3,2 Prozent und verlangsamte sich damit gegenüber dem zweistelligen Wachstum in den vergangenen Monaten, teilte das Statistische Zentralamt (KSH) am Mittwoch mit.
Die Produktion des Gebäudesegments ging um 1,2 Prozent zurück, während die Produktion im Tiefbau um 11,4 Prozent zunahm. In absoluten Zahlen
Die Produktion im Bausektor belief sich im April auf 426,8 Milliarden Forint.
Das Segment Gebäude machte 58 Prozent der Gesamtmenge aus.
Monat für Monat ging die Produktion im Bausektor um 5,9 Prozent zurück, bereinigt um Saison- und Arbeitstageeffekte.
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Angesichts der Verlangsamung und der Anzeichen von Versorgungsproblemen warnte der Magyar Bankholding-Analyst Andras Hovath dennoch davor, Daten aus einem so volatilen Wirtschaftszweig für 1-2 Monate zu lesenDas Wachstum des gesamten Jahres, fügte er hinzu, dürfte, unterstützt durch Hausbau und Renovierung und einen Rückstand an staatlichen Aufträgen, bei mehr als 10 Prozent liegen Die Vertragswerte seien auf Rekordhöhen, sagte Hovath, obwohl die Neubewertung bestehender Verträge dabei eine große Rolle spielen könnteIm Frühjahr erwarteten die Auftragnehmer einen Kostenanstieg von 10 Prozent, und jetzt seien 25 Prozent überdurchschnittlich wahrscheinlich, fügte er hinzu.
(HUF 100 = EUR 0,2509)

