Einbrecher nach Verfolgungsjagd mit drei Nationen in Ungarn erwischt

Eine schnelle Verfolgungsjagd der internationalen Polizei durch drei Länder endete mit der Gefangennahme zweier ungarisch-rumänischer Doppelbürger, die einen Safe aus einer Wohnung in gestohlen hatten Deutschland und mit seinem Inhalt über Österreich nach Ungarn geflohen sei, teilte die Polizei am Dienstag auf ihrer Website mit.

Die Verdächtigen stahlen am 4. Januar den Safe und brachen ihn dann in einem Wald auf, teilte die Polizei des Kreises Komárom-Esztergom in einer Erklärung mit.

Anschließend flohen die beiden Männer in einem BMW mit drei Waffen, einer Schrotflinte und dem Schmuck, den sie aus dem Safe holten, nach Österreich. Österreichisch Polizei verfolgte die Verdächtigen bis zur Grenze und alarmierte ungarische Polizei von der Verfolgungsjagd, den Verdächtigen gelang es, sich Kontrollen am Grenzübergang Hegyeshalom zu entziehen und es nach Ungarn zu schaffen.

Streifenbeamte entdeckten dann den BMW mit einem deutschen Nummernschild auf der Autobahn M1, die nach Budapest führte, doch das Auto kam von der Autobahn in Richtung Tata ab.

Als die Verdächtigen versuchten, den Tata-Streifenbeamten auszuweichen, kam ihr Auto von der Straße ab und kam auf einem Feld zum Stehen.

Die Polizei nahm die beiden 38-jährigen Männer in der Nähe ihres Autos fest und beschlagnahmte ihre Waffen und den gestohlenen Schmuck. Die Polizei des Landkreises Gy-r-Moson-Sopron fand die Schrotflinte, die die Verdächtigen in Jánossomorja nahe der österreichischen Grenze zu verstecken versucht hatten.

Gegen beide Männer wurde ein Strafverfahren eingeleitet, die Ermittlungen werden von ungarischen, österreichischen und deutschen Behörden gemeinsam durchgeführt.

 

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