Einlagensicherungsfonds zahlt Rekordvergütung im Jahr 2014

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Budapest (MTI) 2014 zahlte der ungarische Nationale Einlagensicherungsfonds (OBA) eine Entschädigung in Höhe von 123 Milliarden Forint (392 Mio. EUR), ein neuer Rekord, sagte der Kommunikationsdirektor des Fonds gegenüber MTI.
Insgesamt sechs Kreditgenossenschaften der Szec, Alba, Orgovany, Szvany Istvan und Tisza sowie Szchecyi Commercial Bank seien in diesem Jahr pleite gegangen, sagte Istvan Toth.
Durch die Auszahlungen an die Einleger verringerte sich das Vermögen des Fonds von 100 Milliarden Forint zu Jahresbeginn auf rund 10 Milliarden Forint zum Jahresende Doch Bankgebühren und Renditen erhöhten das Vermögen im Laufe des Jahres um mehr als 22 Milliarden, und mehr als 12 Milliarden Entschädigungen wurden der OBA von der Takarekbank auf der Grundlage einer Gesetzgebung zur Integration der Spargenossenschaften des Landes zurückerstattet.
OBA hat seinen Beitragssatz für 2015 von 0,1 Prozent auf 0,14 Prozent angehoben, was 12-15 Milliarden Forint in den Fonds bringen dürfte.

