Erschreckende Details: Ungarischer Kanu-Weltmeister mit blutendem Kopf vor seinem Tod in Budapest entdeckt

Nachbarn sahen, wie der frühere Kanu-Olympiasieger und Weltmeister Miki Dudás kurz vor seinem Tod mit blutverschmiertem Kopf nach Hause stolperte – doch der entspannte Sportler tat es als einfachen Sturz ab und verbarrikadierte sich tagelang in seiner Wohnung. Es waren seine Partnerin und seine Mutter, die die grausame Entdeckung machten, nachdem er völlig von der Bildfläche verschwunden war.

Weltmeister stirbt im Alter von 34 Jahren

Miki Dudás wurde von seiner Lebensgefährtin, Ivett Szigligeti, und seiner Mutter Klári tot in seiner Wohnung aufgefunden.

Mit 23 Jahren hatte er als Teil der 4x200m-Staffel in Moskau Weltmeister-Gold geholt, nachdem er zuvor bereits Jugend-Weltmeister geworden war. Doch sein Triumph bei den Europaspiele 2015 wurde ihm nach einem Dopingverstoß aberkannt, was ihn in einen emotionalen Aufruhr stürzte. Im selben Jahr lernte er Ivett – die Mutter seiner Kinder – in einer Beziehung kennen, die eine wilde Achterbahnfahrt erlebte.

Tragic death of Miklós Dudás
Forrás: Instagram/Dudás Miklós

Der zweite verheerende Schlag kam 2025 mit dem Tod seines Vaters. István war im Herbst zuvor von einer sechsköpfigen Boxerbande an einer Tankstelle brutal überfallen worden. Gerüchte auf dem Pesterzsébet-Markt, auf dem die Familie Dudás einst Blumen verkaufte, lassen vermuten, dass es sich nicht um einen zufälligen Angriff handelte: Er war mit einem Bäckereiarbeiter aneinandergeraten, der das Gerücht verbreitet hatte, er würde seine Frau betrügen.

Behauptung des Großvaters: “Sie haben ihn einfach zu Tode geprügelt”

István fiel durch die brutalen Schläge ins Koma und erlag im Februar letzten Jahres seinen Verletzungen. Marktgerüchte bringen diese Tragödie nun mit Mikis eigenem Ableben in Verbindung.

Mikis Großvater, “Onkel Pista”, besteht darauf, dass sein Enkel zu Tode geprügelt wurde – auch wenn er sich nicht sicher ist, ob dies innerhalb oder außerhalb der Wohnung geschah. “Man fand ihn blutüberströmt auf seinem Bett”, sagt er. “Miki war kein schlechter Junge, er war ein echter Sportsmann. Ich kann es einfach nicht fassen. Ich bin untröstlich.” Er fügt hinzu, dass Mikis Leben eine Wende genommen hat: Im Januar hat er eine Vollzeitstelle als Personal Trainer bei Victory Fitness in Kispest angetreten, und es sind Fernsehauftritte geplant.

Miklós Dudás
Ivett Szigligeti, Miki Dudás und ihre Tochter – in den guten alten Zeiten. Foto: Instagram/Miklós Dudás

Nachbarn sahen ihn mit einem blutenden Kopf zurückkehren

Blikk berichtet, dass mehrere Nachbarn Miki vor seinem Tod mit einer blutenden Kopfwunde nach Hause stapfen sahen, aber er winkte es als Sturz ab. Er schloss sich selbst ein, so dass niemand nachforschen konnte. Jetzt herrscht im Haus der Verdacht, dass seine tödlichen Verletzungen vielleicht draußen entstanden sind.

Die Zeitung hebt ein wichtiges Detail hervor – ein feststehendes Schloss an der Haustür, das von innen verriegelt werden konnte, was bedeutet, dass ein Angreifer die Tür hinter sich verriegelt haben könnte. Ivett und Klári zogen einen Schlosser hinzu, um sich Zutritt zu verschaffen. In dem Gebäude gibt es keine Kameras, aber in den nahe gelegenen Straßen gibt es Überwachungskameras, die die Polizei durchsuchen könnte.

Hungarian World Champion Miki Dudás
Foto: Instagram/Miki Dudás

Anfänglich wurde bei Mikis Tod kein falsches Spiel vermutet. Doch bei der Autopsie wurden Verletzungen festgestellt – laut seinem Großvater auch am Hals -, so dass eine strafrechtliche Untersuchung eingeleitet wurde, um zu klären, wie es zu diesen Verletzungen kam. Der Anwalt Zoltán Borbély warnt, dass dies kein Beweis für einen Mord ist; die Untersuchung wird darüber entscheiden.

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