Europäische Polizeiakademie evaluiert 2016 in Budapest

Budapest (MTI) – Die Europäische Polizeiakademie (CEPOL) in Budapest veranstaltete am Dienstag eine Veranstaltung, um die Erfolge der Organisation im vergangenen Jahr zu bewerten.

Die Redner der Veranstaltung wiesen auf die „große Forderung“nach einer engeren Zusammenarbeit zwischen den nationalen Strafverfolgungsbehörden europäischer Länder hin, um den Herausforderungen wirksam zu begegnen.

CEPOL-Geschäftsführer Ferenc Bánfi sagte, dass die Akademie im Jahr 2016 174 Schulungen organisiert habe, mit besonderem Schwerpunkt auf der Bekämpfung von Terrorismus und illegaler Migration. Er fügte hinzu, dass CEPOL-Kurse auch Grenzschutzbeamten und Zollbeamten offen stünden. CEPOL habe eine effiziente Zusammenarbeit mit Ländern außerhalb Europas entwickelt und arbeite mit Universitäten und Forschungszentren zusammen, sagte er.

Gábor Zupkó, Leiter der Vertretung der Europäischen Kommission in Budapest, sagte, es bestehe eine Vereinbarung zwischen den EU-Mitgliedern, dass eine engere Zusammenarbeit in den Bereichen Strafverfolgung, Terrorismusbekämpfung und Sicherheitsförderung erforderlich sei.

CEPOL ist eine EU-Agentur mit dem Ziel, Polizeibeamte auszubilden und die Fähigkeiten der Strafverfolgungsbehörden zur Bekämpfung internationaler Herausforderungen wie Drogenhandel oder Terrorismus zu verbessern.

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