Frau getötet, zerschnitten und versteckte die Überreste ihres Partners in einem Koffer

Im vergangenen Jahr fielen Teenagern seltsame Säcke im Durchgang des Bewässerungskanals von Szászberek auf, sofort benachrichtigten sie die Polizei, die in den Säcken eine zerschnittene Leiche fandDie Ermittlungen führten zu dem Ergebnis, dass eine 27-jährige Frau ihren Partner getötet hatte und versuchte, die Leiche loszuwerden Die Ermittlungen wurden nun eingestellt.
Origo Schreibt, dass die Polizei im vergangenen Jahr, am 2. März, eine Meldung über verdächtige Taschen erhalten habe, die in den Außenbezirken von Jászalsószentgyörgy, im Durchgang des Bewässerungskanals von Szászberek, gefunden worden seienDie ankommenden Beamten stellten fest, dass sich in den Taschen menschliche Körperteile befanden.
Die Polizei Berichtete, dass das Hauptquartier sofort eine Untersuchung des Mordes angeordnet habeDie Ermittler führten eine detaillierte Inspektion vor Ort und bei Leichen durch und begannen parallel dazu mit der Datenerfassung und Zeugendurchsuchung, um die Leiche und den Mörder zu identifizieren.

In kurzer Zeit hat die Polizei den Verdächtigen identifiziert und eine 27-jährige Frau festgenommen.
Die Ermittlungen ergaben, dass die 27-jährige Frau am Morgen des 24. Februar 2019 in ihrer Wohnung in Wien ihren Partner mit mehreren Messerstichen getötet hatte, sie nahm das Bargeld ihres ehemaligen Partners, zerhackte die Leiche des Opfers und steckte sie in Koffer, mit einem gemieteten Auto fuhr sie die sterblichen Überreste in die Wohnung seines Bruders in Dschászladány.
Sie goss Salzsäure auf die Überreste, steckte sie in Säcke und versteckte die Säcke dann mit Hilfe ihrer Mutter in der Nähe des Bewässerungskanals.

Die Ermittler haben die 27-jährige Frau als Verdächtige im Fall vorsätzlicher Tötung, Raub und Drogenbesitz befragt, als Komplizin wurde die Mutter der Frau verhört, die Polizei hat die Ermittlungen nun eingestellt und die daraus resultierenden Dokumente der Staatsanwaltschaft des Kreises Jász-Nagykun-Szolnok übergeben.

