Jobbik wendet sich in der Frage der Massengräber in Donezk an die Leiter internationaler Organisationen

Seit Ausbruch des Ukrainekonflikts verfolgt Jobbik-Bewegung für ein besseres Ungarn die Nachrichten von Kampfereignissen, genau wie alle anderen Kriege verursacht auch dieser leider unermesslichen Schmerz und Leid für die in der Region lebende Zivilbevölkerung Trotz einer eher einseitigen Berichterstattung westlicher Medien vermuten wir, dass sich in der Gegend der Oblaste Donezk und Luhansk aufgrund der ungerechtfertigten Aggression der ukrainischen Armee und der Gleichgültigkeit westlicher Mächte eine humanitäre Katastrophe ereignet haben könnte.
Jobbik hat sich schon immer für die Menschen in der Ostukraine eingesetzt, aber die Nachricht von den kürzlich freigelegten Massengräbern übersteigt alle Vorstellungskraft und lässt den Verdacht auf Verbrechen gegen die Menschlichkeit aufkommen, die denen in den Balkankriegen der 1990er Jahre ähneln. Da die Gräber liegen in den von den ukrainischen Streitkräften aufgegebenen Gebieten, entschieden sich westliche Medien erneut dafür, zu dem Fall zu schweigen, und billigten damit die schrecklichen Verbrechen, die angeblich von den Streitkräften unter Kiewer Kommando begangen wurden.
Im Bewusstsein seiner moralischen Verpflichtung und Verantwortung für den Frieden hat Jobbik beschlossen, sich an die internationale Gemeinschaft zu wenden Am 7. Oktober sandte Parteipräsident Gábor Vona einen offenen Brief an die Menschenrechtskommissare der Vereinten Nationen und des Europarats sowie an den Generalsekretär der OSZE und den Präsidenten des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz und forderte sie auf, den Fall der im Raum Donezk gefundenen Massengräber zu untersuchen.
Wie Gábor Vona in seinem Brief schreibt, hat Jobbik nie Doppelmoral akzeptiert und sich immer für unschuldige Opfer ausgesprochen Der Parteipräsident ist der Ansicht, dass die wichtigste Voraussetzung für den Frieden darin besteht, der Gerechtigkeit zu dienen Angesichts des verschwörerischen Schweigens westlicher Mächte kann der Gerechtigkeit nicht Genüge getan werden, es sei denn, es sind unvoreingenommene internationale Organisationen beteiligt.
In seinem Brief bringt Gábor Vona seine Hoffnung zum Ausdruck, dass die Vereinten Nationen, der Europarat, die OSZE und das Rote Kreuz trotz aller manipulierten Berichterstattung die Enthüllung der Wahrheit garantieren können und wir endlich klar erkennen können Problem der Massengräber und der anderen mutmaßlichen Verbrechen, über die in den russischen Medien berichtet wird, die aber in der westlichen Welt totgeschwiegen werden.

