Kasparow würde nicht zu “Orbáns Ungarn” kommen

Der ehemalige Schachweltmeister, derzeit eine der führenden Persönlichkeiten der Opposition, sei aus Angst vor einer Ermordung vor Putin nach New York geflohen, schreibt 24.huBasierend auf einem Interview mit hvg.hu. Obwohl er sich in die USA verbannte, versuchen sie, ihn im heimischen Fernsehen zu diskreditieren.

Daher wäre Garri Kasparow nicht froh, Orte zu besuchen, die mit Wladimir Putin freundschaftlich verbunden sind Einschließlich Ungarn Er sagte auch, dass, wenn Putin scheitert, auch seine europäischen Anhänger (unter Erwähnung des ungarischen Premierministers Viktor Orbán und der französischen rechten Führerin Marine Le Pen) die Auswirkungen eines solchen Ereignisses spüren würden.

Die Spannung im Land ist laut Kasparow riesig, und deshalb sucht Putins Russland nach äußeren Feinden und Kriegen Aber auch deshalb wäre der Übergang nach Putin nicht friedlich, da er so lange an seiner Macht festhalten würde, wie er kann, glaubt Kasparow, dass Putins Regime durch Straßenproteste und die Eliminierung der Elite scheitern wird.

Er behauptet, dass die verzeihende Politik des Westens in Bezug auf Putin nicht gut sei, und sie sollte stattdessen etwas Stärke zeigen, dazu wird es allerdings wohl kaum kommen, auch weil es viele Lobbyisten gibt, die die Gewerkschaften brechen Außerdem wurde der Mord an Boris Njemcow als Botschaft gesehen, seitdem blieb nur noch ausländische Opposition übrig; es gibt keine Opposition mehr innerhalb Russlands.

Kasparow würde die Krim an die Ukraine, Südossetien und Abchasien an Georgien zurückgeben und Russland neue Gründe geben und den Einfluss des KGB einstellen, denn er sagt, das neue Russland könne nicht auf den Grundlagen der zarenischen Vergangenheit gegründet werden Darüber hinaus betonte er, dass sie auch für ihre Taten in fremden Ländern verantwortlich seien, nicht nur im Land.

Er sprach auch über Schach als Sport; Er glaubt, dass die FIDE als Geldwäscherei fungiert, also kümmert er sich eher um die talentierten Menschen durch seine Stiftung. Er sagt, die heutigen Schachspieler seien mit seinen Zeitgenossen unvergleichlich, weil die Anforderungen und Umstände anders geworden seien. Allerdings ist er mit den Schachspielcomputern einverstanden, denn sie sind die Zeichen des Fortschritts.

Foto: facebook.com/GKKasparov

Editor kopieren: bm

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