Maskenpflicht in mehreren ungarischen Krankenhäusern

In zahlreichen Krankenhäusern in Ungarn wurde angesichts der landesweiten Zunahme von Infektionen der oberen Atemwege die Maskenpflicht wieder eingeführt.

Wiedereinführung der Maskenpflicht

Wie ATV berichtet, wurde die Maßnahme in mehreren Zweigstellen des Lehrkrankenhauses des Komitats Szabolcs-Szatmár-Bereg eingeführt. Dieser Schritt folgt auf einen deutlichen Anstieg der Fälle von Erkrankungen der oberen Atemwege in jüngster Zeit und dient dem Schutz von Patienten und Personal gleichermaßen.

Die Beschränkung gilt für das Jósa András Krankenhaus in Nyíregyháza, seine Filiale in Sóstó, die Krankenhäuser in Nagykálló, Mátészalka, Fehérgyarmat und Vásárosnamény sowie die Poliklinik Nyírbátor. Es deckt alle ambulanten und stationären Dienste sowie alle Abteilungen dieser Einrichtungen ab.

Obligatory mask-wearing
Foto: PrtScr/ATV/Youtube

Das Coronavirus bleibt bei uns

Als Reaktion auf die zunehmenden Fälle von Coronaviren wurde auch in den Polikliniken der Stadtverwaltung von Pécs das Tragen von Masken wieder vorgeschrieben, um Personal und Patienten zu schützen. In den Krankenhäusern von Pécs hingegen ist das Tragen von Masken weiterhin freiwillig.

Zu den Symptomen dieser Krankheiten gehören Halsschmerzen, Fieber und Kopfschmerzen.

Gábor Kemenesi, ein ungarischer Virologe, hat gewarnt, dass das Coronavirus, wie andere Viren auch, ständig mutiert. Daher ist es wahrscheinlich, dass es auf absehbare Zeit unter uns bleiben wird. Das Virus stellt nach wie vor eine ernsthafte Bedrohung für ältere Menschen und gefährdete Gruppen dar, z. B. für Menschen mit chronischen Krankheiten wie Diabetes, Krebs und ähnlichen Leiden.

Auch FM Szijjártó wurde vor einer tödlichen Krankheit bewahrt, wir haben darüber in einem separaten Artikel geschrieben. Und Sie können auch über ein neues, in Ungarn entwickeltes Krebsmedikament mit günstigen präklinischen Ergebnissen lesen.

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