Orbán: Ungarns Entwicklung ist gefährdet, ‘wenn es zum Einwanderungsland wird’

Ministerpräsident Viktor Orbán sagte, Ungarn Investitionen, Rentenerhöhungen und Familienleistungen beeinträchtigt würden, wenn das Land jedes Jahr Migranten in Höhe von 9 Millionen Forint (29.000 EUR) pro Migrant aufnehmen würde.

Bei der Übergabe eines Abschnitts der neu fertiggestellten Umgehungsstraße in Várpalota in Westungarn am Freitag sagte Orbán: „Unsere Pläne für Straßenbau, Entwicklung… und moderne Dörfer werden vergeblich sein, wenn die Ressourcen für die Migration ausgegeben werden…“”

Der Premierminister sagte, Ressourcen sollten stattdessen für Projekte bereitgestellt werden, die den Interessen der “hier lebenden Ungarn” dienen.

In Österreich Und Bayern, es seien Unmengen an finanziellen Mitteln aufgebraucht worden, “ein Einwanderungsland aufzubauen”, beharrte er.

Ungarn könne sich nicht jedes Jahr 100 Milliarden Forint (320 Mio. EUR) leisten, “um ein Einwanderungsland zu betreiben”, fügte er hinzu.

Die neue Entwicklung in Várpalota werde die Lebensqualität von 100.000 Menschen verbessern und die Wettbewerbsfähigkeit vieler Unternehmen steigern, sagte er. Der neue Straßenabschnitt, fügte er hinzu, werde die Achse Szekesfehérvár-Várpalota-Veszprém vervollständigen und sie zu einem der Flaggschiffe der ungarischen Wirtschaft machen, sagte Orbán.

Der Premierminister stellte fest, dass seit 2010 in Ungarn 670 km neue Straßenabschnitte zu Kosten von 1.200 Milliarden Forint gebaut wurden. Bis 2022 sollen weitere 900 km vierspurige Straßenabschnitte fertiggestellt sein, sagte er und fügte hinzu, dass 4.000 km Straße erneuert worden seien.

Bild vorgestellt: MTI

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