Regierung bald Zugang zu EU-Wiederherstellungsgeldern erhalten?

Ungarns Regierung stehe unter Druck, die Preise steigen zu lassen, sagte der Stabschef des Premierministers, Gergely Gulyás, auf den heutigen Regierungsinformationen. Er fügte hinzu, dass die Regierung weiterhin die Machbarkeit einer Verlängerung der Preisobergrenzen prüfen werde, solange dies möglich sei und solange die Öl- und Gasversorgung des Landes gesichert sei.

In der aktuellen Situation müsse die Regierung dem Schutz von Familien Vorrang vor der Marktlogik einräumen, sagte Gulyás.

Er sagte, es sei westlich

Europäische, US-amerikanische und arabische Ölunternehmen, die von den steigenden Preisen in Westeuropa profitierten.

Sie seien die wahren Gewinner des Krieges, denn während sich die Kosten für die Ölförderung nicht verändert hätten, seien die Preise in die Höhe geschossen, argumentierte Gulyas.

Unterdessen sagte Gulyás, die Regierung habe das Schreiben der Europäischen Kommission zur Aktivierung des sogenannten Konditionalitätsmechanismus, der die Finanzierung durch die Europäische Union mit der Rechtsstaatlichkeit verknüpft, überprüft und sehe keine Hindernisse für die Unterzeichnung des Abkommens über die Finanzierung der Recovery and Resilient Facility (RRF) des Blocks.

Gulyás sagte, es gebe bestimmte Bereiche, in denen die Regierung keine Kompromisse eingehen werde, was seiner Meinung nach eine Verpflichtung sei, die durch das Ergebnis der jüngsten Parlamentswahlen diktiert werde. Diese Probleme

Ziel für Ungarn beinhalten, sich aus dem Krieg in der Ukraine herauszuhalten,

Seine Entscheidung, keine Waffen oder Soldaten an seinen nordöstlichen Nachbarn zu schicken, und die Position, dass Ungarn nicht zulassen werde, dass das ungarische Volk den Preis des Krieges zahlen müsse, sagte er.

Im Zusammenhang mit dem Schreiben der EG sagte Gulyás, die von ihr angesprochenen Themen seien alles Themen, die “wir seit Monaten mit der Kommission verhandeln” “Es hat keinen Sinn, wo wir keine gemeinsame Position haben oder wo wir keine akzeptable Lösung gefunden hätten”, sagte Gulyás. 

Er merkte auch an, dass die Kabinettssitzung am Mittwoch die letzte gewesen sei, bevor das Mandat der aktuellen Regierung nach der konstituierenden Sitzung des neuen Parlaments, die für den 2. Mai einberufen wurde, auslaufe. Bis zur Vereidigung der neuen Regierung werde die derzeitige als Übergangsregierung weitergeführt, stellte er fest.

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