Schiffskollision – Premierminister Orbán, Präsident Áder drückt sein Beileid aus

Präsident János Áder und Premierminister Viktor Orbán haben ihren südkoreanischen Amtskollegen ihr Beileid ausgesprochen Schiffskollision am Mittwoch An der Donau im Zentrum von Budapest.

Mindestens sieben Menschen starben und weitere sieben wurden verletzt Ein Sightseeing-Boot mit 33 Südkoreanern sank nach einer Kollision mit einem größeren Kreuzfahrtschiff.

In seinem Telegramm an Präsident Moon Jae-in sagte Áder, dass die ungarischen Behörden alle möglichen Anstrengungen unternehmen würden, um die Überlebenden zu finden und eine möglichst schnelle Genesung der ins Krankenhaus eingelieferten Personen sicherzustellen, teilte das Büro des Präsidenten MTI mit.

Die ungarischen Behörden werden eine gründliche Untersuchung durchführen und bereit sein, mit südkoreanischen Experten zusammenzuarbeiten, sagte Áder.

Er drückte den Angehörigen der Opferfamilien und dem südkoreanischen Volk sein tiefes Beileid und Mitgefühl aus.

In seinem Brief an Premierminister Lee Nak-yeon sagte Orbán, dass die ungarischen Behörden alle möglichen Anstrengungen unternehmen würden, um die Überlebenden des Unfalls zu finden.

“In diesem schwierigen Moment sind wir mit Familienmitgliedern der Opfer und dem südkoreanischen Volk zusammen, sagte Orbán.

Parlamentspräsident László Kövér hat seinem südkoreanischen Amtskollegen sein Beileid zum Schiffskonflikt am Mittwoch im Zentrum von Budapest zum Ausdruck gebracht, bei dem mindestens sieben Menschen ums Leben kamen.

In seinem Telegramm an Moon Hee-sang drückte Kövér sein Mitgefühl mit den Familien und Freunden der Opfer aus, teilte die Pressestelle des Parlaments mit.

Kövér versicherte seinem Amtskollegen, dass die ungarischen Behörden den Überlebenden wirksame Hilfe leisten und ihr Möglichstes tun würden, um die Vermissten zu finden.

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