Tragödie: Ein weiterer ethnischer Ungar im Krieg in der Ukraine getötet, sagt der ungarische Außenminister

Ein weiterer ethnischer Ungar ist im Krieg in der Ukraine ums Leben gekommen. Das teilte der ungarische Außenminister Péter Szijjártó am Donnerstag mit und betonte einmal mehr, dass der Konflikt dringend beendet werden muss.

In einer Rede in Budapest sagte der Außen- und Handelsminister, der jüngste Todesfall unterstreiche, warum eine rasche Beendigung des Krieges unerlässlich sei.

45-jähriger Vater aus den Unterkarpaten stirbt

Laut einer Erklärung des Ministeriums berichtete Szijjártó, dass ein 45-jähriger Mann aus dem Bezirk Bátyú in den Unterkarpaten getötet wurde. Er hinterlässt eine Frau und ein Kind, die nun vergeblich auf seine Heimkehr warten.

“Solange der Krieg andauert, müssen wir leider mit Tragödien wie dieser rechnen”, sagte Szijjártó.

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Foto: Anadolu Agentur

Regierung fordert Brüssel auf, die Friedensbemühungen zu unterstützen

Der Minister argumentierte, dass es an der Zeit sei, die Kämpfe zu beenden und forderte Brüssel und die europäischen Staats- und Regierungschefs auf, die Untergrabung der amerikanischen Friedensinitiativen zu beenden.

“Brüssel und die europäischen Staats- und Regierungschefs sollten endlich aufhören, die amerikanischen Friedensbemühungen zu behindern und wie Ungarn Initiativen unterstützen, die darauf abzielen, den Krieg zu beenden”, erklärte er.

Ungarn bleibt bei seiner friedensfreundlichen Haltung

Szijjártó bekräftigte, dass Ungarn fest auf der Seite des Friedens stehe und weiterhin diplomatische Lösungen unterstützen werde.

“Solange der Krieg nicht beendet ist, können wir weitere tragische Nachrichten wie diese erwarten. Ungarn setzt sich weiterhin für den Frieden ein, unterstützt die amerikanischen Friedensbemühungen mit allen verfügbaren Mitteln und hilft, einen Waffenstillstand und ein Friedensabkommen in unserer Nachbarschaft zu erreichen”, fügte er hinzu.

Leider ist dies nicht das erste Mal, dass so etwas passiert:

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