Über 8.000 Unternehmen beantragen Lohnunterstützung, ungarische Unternehmen erhalten Zuschüsse

Mehr als 8.000 Unternehmen haben Lohnunterstützung für rund 105.000 Mitarbeiter beantragt, die im Rahmen eines staatlichen Programms zur Bewältigung der wirtschaftlichen Folgen der Coronavirus-Pandemie verkürzte Arbeitszeiten haben, sagte der Minister für Innovation und Technologie László Palkovics am Mittwoch bei einem täglichen Coronavirus-Briefing.

Die meisten Anträge kamen aus den Bereichen verarbeitendes Gewerbe, Tourismus und Gastronomie, Handel, Fahrzeugreparatur sowie Transport und Logistik, so PalkovicsAnwendungen für Lohnbeihilfen für fast 45.000 Beschäftigte seien bereits bewilligt worden, fügte er hinzu.

Er sagte, 600 Arbeitgeber hätten Lohnunterstützung für Mitarbeiter beantragt, die in F+E+I arbeiten. Durch die Subventionen werden die Arbeitsplätze von 9.200 Forschern erhalten.

Die ungarische Regierung arbeite weiterhin daran, so viele Arbeitsplätze wie möglich zu erhalten und so viele zu schaffen, wie durch die Pandemie verloren gegangen seien, fügte er hinzu.

Ungarische Unternehmen erhalten Zuschüsse

Außenminister Péter Szijjártó überreichte am Mittwoch die Bescheinigungen über staatliche Zuschüsse an drei ungarische Unternehmen und sagte, die Regierung sehe den Erhalt von Arbeitsplätzen als ihre Pflicht an.

Ungarische Unternehmen spielen eine wichtige Rolle beim Wiederaufbau der Wirtschaft, sagte Szijjártó.

Die Regierung habe daher beschlossen, “eine beispiellose Menge” an Finanzmitteln in Investitionen zu stecken, sagte er.

Die Regierung unterstützt Investitionen des Miskolc-Unternehmens Patec Precision mit einem Zuschuss von 287 Millionen Forint (816.000 EUR), Jászladánys T-Plasztik mit 263 Millionen Forint und V-Casting Öntödei Termel és Szolgáltató in Ecser mit 261 Millionen Forint Alle drei Unternehmen planen Investitionen in Höhe von rund 500 Millionen Forint.

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